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Bürger fordern: C4rzte sollen entscheiden, we
Bürger fordern: Ärzte sollen entscheiden, welche Therapien von der
Krankenkasse bezahlt werden (mit Bild)
Neuss (ots) -
- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/meldung/1575112 -
Wer krank wird, der wünscht sich meist die beste und neueste
medizinische Behandlung. So genannte Kosten-Nutzen-Bewertungen
entscheiden in Zukunft immer öfter darüber, inwieweit neue
Medikamente oder neue Therapieverfahren den Patienten auch praktisch
zur Verfügung stehen. Nur wenn eine positive Bewertung vorliegt,
erstattet die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) deren Kosten.
Aber wer soll letztlich über den Nutzen von Behandlungen im
Verhältnis zu den Kosten entscheiden? Fragt man die Bevölkerung, dann
ergibt sich folgendes Meinungsbild, so eine aktuelle repräsentative
Umfrage*) vom Meinungsforschungsinstitut Psychonomics im Auftrag des
forschenden Arzneimittelherstellers Janssen-Cilag: Für 54 Prozent der
Teilnehmer sollten Ärzte und ärztliches Klinikmanagement für diese
Entscheidung zuständig sein. Unter denjenigen, die ihren eigenen
Gesundheitszustand als eher schlecht einstufen, stimmen sogar 59
Prozent für eine Beurteilung durch den Arzt. 45 Prozent sehen die
Kosten-Nutzen-Bewertung bei einem Bundesausschuss, in dem
Krankenkassen, Ärzte, Krankenhausvertreter und Patientenvertreter
zusammenkommen - ähnlich dem heutigen Gemeinsamen Bundesausschuss
(G-BA). 11 Prozent meinen, dass einzelne Krankenkassen und
Versicherungen über Kosten und Nutzen entscheiden sollten. Es waren
Mehrfachnennungen möglich.
"Dass der Arzt eine entscheidende Rolle bei der Bewertung des
Nutzens von Medikamenten spielt, halten auch wir für sinnvoll. Er
kann im Einzelfall am besten beurteilen, ob und wie sein Patient von
einer Behandlung profitiert." so Hans Wormann, Mitglied der
Geschäftsführung von Janssen-Cilag. Das Unternehmen, das seit mehr
als 15 Jahren mit der Delphi-Studienreihe Impulse zur Gestaltung des
Gesundheitswesens liefert, unterstützt die Kosten-Nutzen-Bewertung.
"Sie sollte allerdings transparent sein, damit wir als forschende
Pharmaunternehmen wissen, was auf uns zukommt, wenn wir neue
Medikamente entwickeln." Nur dann seien die notwendigen hohen
finanziellen Investitionen planbar, erläutert Wormann weiter.
Au&suml;erdem müsse sichergestellt werden, dass Patienten so schnell wie
möglich vom medizinischen Fortschritt profitieren können.
Was ist Ihre Meinung dazu? Wer sollte aus Ihrer Sicht entscheiden,
welche Leistungen und Behandlungsmöglichkeiten von der
Krankenversicherung bezahlt werden? Stimmen Sie mit ab auf
www.janssen-cilag.de
Wer an den detaillierten Ergebnissen der aktuellen Umfrage
interessiert ist, kann sich wenden an:
*) Die repräsentative Umfrage wurde durchgeführt vom
Meinungsforschungsinstitut Psychonomics. Initiiert hat sie das
forschende Pharmaunternehmen Janssen-Cilag. Es gibt auch seit mehr
als 15 Jahren die Delphi-Studienreihe zur Zukunft des
Gesundheitswesens heraus. Ziel dieser Studienreihe und der aktuellen
Umfrage ist es, Impulse für die Diskussion um eine bedarfsgerechte
und finanzierbare medizinische Versorgung zu geben.
Die Janssen-Cilag GmbH gehört zu den führenden forschenden
Pharmaunternehmen in Deutschland. Wichtige Kompetenzfelder des
Unternehmens sind Anästhesie, Schmerz, Pneumologie, Dermatologie,
Gynäkologie, Mykologie, Nephrologie, Neurologie und Psychiatrie,
Onkologie, die Infektiologie/Virologie, Urologie sowie die
Veterinärmedizin. 180.000 Neusynthesen entwickelte die Janssen-Cilag
Forschung bis heute. Aus 80 davon entstanden neue Arzneimittel. Fünf
dieser Substanzen stehen auf der Liste der unverzichtbaren
Arzneimittel der WHO.
- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/meldung/1575112 -
Originaltext: Janssen-Cilag GmbH
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2 21 B
Newscenter:
09.02.2012: Wirtschaft/Energie und Rohstoffe
Die Welt ohne Web: Hackerangriffe, Stromausfäl
Die Welt ohne Web: Hackerangriffe, Stromausfälle oder defekte
Seekabel können das Online-Leben schnell beenden
München (ots) - Eine Welt ohne Web ist so bedrohlich geworden,
dass sich Fachleute allmählich ernsthaft mit der Was-wäre-wenn-Frage
auseinandersetzen, berichtet die Zeitschrift P.M. MAGAZIN (Ausgabe
03/2012, ab morgen im Handel). Das Weltwirtschaftsforum schätzt, dass
sich
09.02.2012: Computer/Computer
EANS-News: Beta Systems startet nach Anpassung von ...
EANS-News: Beta Systems startet nach Anpassung von Geschäftsmodell
und Restrukturierung profitabel in das Geschäftsjahr 2011/12
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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.
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09.02.2012: Computer/Computer
DSB Münster: Der Datenschutzbeauftragte - Imag
DSB Münster: Der Datenschutzbeauftragte - Imagewerbung oder Lust auf
Strafe!
Münster (ots) - Das Bundesdatenschutzgesetz gilt für jedes
Unternehmen, dabei spielt es keine Rolle, ob dort 2 oder 1.000
Mitarbeiter beschäftigt sind. Die gesetzlichen Auflagen müssen
erfüllt werden. Die Konsequenzen bei Nichtbeachtung sind empfindlich:
Bußgelder bis 50.000,- EUR und höher, Strafverfahren
09.02.2012: Wirtschaft/Versicherung
Aktuelle Forsa-Umfrage: Verbraucher im Unklaren beim Thema ...
Aktuelle Forsa-Umfrage: Verbraucher im Unklaren beim Thema Unisex /
Gesetzliche Neuregelung bietet Einsparpotenzial in
Versicherungsverträgen
Hannover (ots) - Im Jahr der gesetzlich verpflichtenden Einführung
von Unisex-Tarifen im Versicherungsbereich herrscht bei den
Bundesbürgern großer Aufklärungsbedarf. Zwar weiß knapp die Hälfte
der Befragten um die grundsätzliche Existenz der
09.02.2012: Wirtschaft/verbraucher
Senioren treiben die Gesundheitskosten nicht / Das ...
Senioren treiben die Gesundheitskosten nicht / Das wissenschaftliche
Institut der AOK meldet erstaunliche Zahlen
Baierbrunn (ots) - Seit Jahren steigen die Beiträge der
Krankenkassen. Politiker erklären das gern mit dem steigenden Alter
der Versicherten. Dem widersprechen jetzt Forscher des
Wissenschaftlichen Instituts der AOK, berichtet das Apothekenmagazin
"Senioren Ratgebe
09.02.2012: Wirtschaft/verbraucher
Aktuelle Forsa-Umfrage: Verbraucher im Unklaren beim Thema ...
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von Unisex-Tarifen im Versicherungsbereich herrscht bei den
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09.02.2012: Wirtschaft/Life Sciences
Schlaganfall-Hilfe für europaweiten Notruf: Wiss
Schlaganfall-Hilfe für europaweiten Notruf: Wissen rettet Leben
Gütersloh (ots) - In 27 Mitgliedsstaaten der EU gilt der Notruf
112. Doch das wissen gerade einmal 19 Prozent der Deutschen.
Lebensgefährlich wenig, meint die Stiftung Deutsche
Schlaganfall-Hilfe. Anlässlich des europaweiten Notruftages am
Samstag ruft sie zu mehr Aufklärung und Verbreitung von Notfallwissen
auf.
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