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Deutsche Welle Global Media Forum: 50 Kooperationspartner ...



Deutsche Welle Global Media Forum: 50 Kooperationspartner und Galionsfiguren der Internetszene Bonn (ots) - - "Konfliktprävention im Multimedia-Zeitalter" Thema vom 3. bis 5. Juni 2009 im World Conference Center Bonn - Unter den Referenten: Howard Rheingold von der Stanford University - Medienunternehmer, Autor und Journalist Brian Storm - Kommissar für Frieden und Sicherheit der Afrikanischen Union, Ramtane Lamamra Zum zweiten Deutsche Welle Global Media Forum vom 3. bis 5. Juni in Bonn haben bereits zahlreiche prominente Vertreter aus Politik und Medien und von internationalen Organisationen und Institutionen ihre Teilnahme zugesagt. Dies gab der Intendant der Deutschen Welle, Erik Bettermann, am 10. März 2009 bekannt. Das Thema des Deutsche Welle Global Media Forum in diesem Jahr lautet "Konfliktprävention im Multimedia-Zeitalter." Howard Rheingold, Professor an der Stanford University in Kalifornien, USA, einer der weltweit führenden Köpfe in der Diskussion um die Zukunft des Web 2.0, hält am Eröffnungstag im World Conference Center Bonn die fachliche Keynote. Rheingold, Trend-Guru zum Nutzerverhalten der jungen Generation im Internet und renommierter Autor, beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit den Avantgarde-Themen rund um Internet und Computernutzung. Besonderes Interesse hat Rheingold an den Schnittstellen von menschlicher Psyche, Sozialverhalten und technischen Möglichkeiten. Beim Deutsche Welle Global Media Forum biete sich somit die Chance, "einen der bedeutendsten Vordenker für humane Internetnutzung zu erleben", sagte DW-Intendant Bettermann. Eine weitere Galionsfigur der Internetszene und insbesondere des Internetjournalismus sei der Medienunternehmer, Autor und Journalist Brian Storm. Die Firma des US-Amerikaners, Mediastorm, hat die vermeintlich veraltete Form der Fotoreportage für das Internet multimedial aufbereitet. Bekannt sind vor allem die nachhaltigen Reportagen aus Krisengebieten, die bereits mehrfach ausgezeichnet worden sind, unter anderem mit dem Emmy-Award. Als weitere prominente Redner und Diskussionsteilnehmer nannte Bettermann den Medienunternehmer Nick Brambring, Geschäftsführer des Portals für kostenloses Internet-Fernsehen "Zattoo", Christiana Falcone, Leiterin Multimedia des World Economic Forum, USA, und Professor Norman Sharkey, University of Sheffield, einen der international führenden Forscher im Grenzbereich zwischen künstlicher Intelligenz, Robotik und Kriegstechnologie. Auch Salim Alim, Gründer der ersten panafrikanischen Nachrichtenagentur A24 Media in Kenia, hob Bettermann hervor. Unter Fachleuten gilt A24 Media als "YouTube Afrikas". Erneut sei auch der Bereich Internationale Medien auf dem Deutsche Welle Global Media Forum hervorragend vertreten, so der Intendant. Organisationen, die sich für Pressefreiheit, Demokratisierung und Konfliktprävention durch Medien einsetzten, beteiligten sich ebenso wie die wichtigsten internationalen Medienorganisationen und führende Medienunternehmen: die Asia Pacific Broadcasting Union mit ihrem Generalsekretär David Astley, die Europäische Broadcasting Union (EBU) mit ihrem Generalsekretär Jean Réveillon, sowie BBC, Voice of America und Radio France Internationale mit hochrangigen Vertretern. Bemerkenswert sei, so Bettermann, dass sich bereits Dutzende afrikanischer Medienvertreter - Zeitungen, Hörfunk- und Fernsehsender - zur Berichterstattung über das Deutsche Welle Global Media Forum akkreditiert hätten. Für sie werde von besonderem Interesse sein, dass der Kommissar für Frieden und Sicherheit der Afrikanischen Union, der Algerier Ramtane Lamamra, sein Kommen zugesagt habe. Lamamra werde am ersten Konferenztag eine Keynote-Speech halten. Auch in diesem Jahr werde wieder in vielen Diskussionen und Präsentationen ein Schwerpunkt auf den afrikanischen Kontinent gelegt werden. Das wissenschaftliche Interesse am Deutsche Welle Global Media Forum nehme stetig zu. Universitäten wie die Oxford University, die Stanford University und die University of Melbourne beteiligten sich mit eigenen Veranstaltungen an der Konferenz. Auch bekannte Think Tanks seien Partner, etwa die School for Advanced International Studies (SAIS) aus Washington, D.C., und das Institut français des relations internationales (Ifri), Paris. Insgesamt wirkten an der dreitägigen Konferenz in Bonn mehr als 50 Kooperationspartner mit, darunter die Konrad Adenauer-Stiftung, die Friedrich-Ebert-Stiftung, Reporter ohne Grenzen, Robert Bosch Stiftung, Bonn International Center for Conversion (BICC) und Signis (World Catholic Association for Communication). Engagiert sei außerdem die Bundeswehr, hauptsächlich vertreten durch die Akademie für Information und Kommunikation in Straußberg bei Berlin. Das Deutsche Welle Global Media Forum ist ein Medienkongress mit internationaler Ausrichtung. Es bringt Medienvertreter aus aller Welt - darunter zahlreiche Partnersender des deutschen Auslandsrundfunks - mit Akteuren aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Entwicklungszusammenarbeit und Wissenschaft zusammen. Interdisziplinär erarbeiten sie Lösungsansätze für Herausforderungen der Globalisierung, bei denen Medien eine zentrale Rolle spielen. Die Auftaktveranstaltung 2008 besuchten rund 900 Teilnehmer aus über 100 Ländern. Das Deutsche Welle Global Media Forum bietet Podiumsdiskussionen und Workshops, interaktive Präsentationen und Ausstellungen, Begegnungsinseln und ein attraktives Rahmenprogramm, das mit Unterstützung renommierter Partner gestaltet wird. Schauplatz ist das World Conference Center Bonn in direkter Nachbarschaft zum Sitz der Deutschen Welle. Mitveranstalter des Deutsche Welle Global Media Forum ist die Stiftung Internationale Begegnung der Sparkasse in Bonn. Unterstützt wird die Konferenz zudem vom Auswärtigen Amt, der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bonn, von DHL, Economist, Intermedia, KD Deutsche Rheinschifffahrt AG sowie den Unternehmen der dpa-Gruppe news aktuell und picture alliance. 10. März 2009 12/09 Deutsche Welle Global Media Forum 3. - 5. Juni 2009 in Bonn: www.dw-world.de/globalmediaforum Pressemitteilungen und mehr: www.dw-world.de/presse Originaltext: Deutsche Welle

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