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Deutsche Kabelnetzbetreiber übertreffen ihre Ausbaupläne für ...



Deutsche Kabelnetzbetreiber übertreffen ihre Ausbaupläne für Internet und Telefon / Neue Zahlen zum Breitband-Ausbau vorgelegt - Basis für Wettbewerb und Wachstum Berlin/München (ots) - - Aufrüstung der Haushalte für Triple Play liegt über eine Million über Plan - Rüttger Keienburg: "Wachstumsperspektiven Deutschlands hängen immer mehr vom Breitband-Wettbewerb ab" - Broschüre "Breitbandkabelnetze in Deutschland" veröffentlicht - "Cable beyond the Wires": Podiumsdiskussion auf den Medientagen München Die Einführung von Internet und Telefondiensten über die Fernsehkabelnetze gewinnt weiter an Fahrt: Die Mitglieder des Deutschen Kabelverbands - Kabel Deutschland, Kabel BW (Baden-Württemberg), iesy (Hessen) und ish (NRW) - werden im laufenden Jahr ihre ursprünglichen Ausbaupläne um mehr als eine Million Haushalte übertreffen. Damit können die großen Kabelnetzbetreiber Ende dieses Jahres bundesweit 5,8 Millionen Haushalte zusätzlich zu den klassischen Rundfunkdiensten auch mit Internet und Telefon aus dem Kabel versorgen. Dieses Ergebnis gibt der Deutsche Kabelverband anlässlich der Medientage München (26. bis 28. Oktober 2005) bekannt. Zeitgleich zum Beginn der Medientage München starten die Mitglieder des Deutschen Kabelverbands eine gemeinsame Vermarktungs-Offensive, die Internet und Telefon aus dem Kabel bundesweit als DSL-Alternative bekannt machen soll: Unter der Adresse www.kabelinternet.de sind Verbraucherinformationen zum Thema ab morgen abrufbar; zusätzlich schaltet der Verband eine Online-Werbekampagne auf großen Internetportalen. Der Präsident des Deutschen Kabelverbands, Rüttger Keienburg, kommentiert: "Spätestens 2011 hängt das Produktivitätswachstum laut OECD auch in Deutschland zu einem Drittel vom Zugang zum breitbandigem Internet ab. Es sind die Kabelnetzbetreiber, die jetzt die bisherige Schlusslicht-Stellung Deutschlands im Breitband-Wettbewerb aufbrechen, in dem sie erstmals eine echte Alternative zum DSL-Monopol schaffen. Diese Leistung erbringen die Kabelnetzbetreiber in einem nach wie vor überregulierten Umfeld - deshalb ist der Abbau von medienpolitischer Überregulierung und einseitiger Benachteiligung, etwa im Urheberrecht oder bei Must Carry, dringend erforderlich." Vom Angebot des schnellen Internets über das TV Kabel profitiert zunehmend der ländliche Raum, der laut Breitbandatlas der Bundesregierung bislang oft keinen Anschluss an die Datenautobahn hat. Der Deutsche Kabelverband legt zu den Medientagen München Zahlen, Fakten und Positionen zum Breitband-Ausbau in Deutschland in Form einer Broschüre vor, an der unter anderem Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott (Lehrstuhl für Telekommunikation der Universität Duisburg-Essen) mitwirkte. Die Broschüre kann bei der Geschäftsstelle des Deutschen Kabelverbands bestellt werden und steht neben dem vollständigen Beitrag von Prof. Gerpott auch auf der Kabelverbands-Website www.deutscherkabelverband.de zum kostenlosen Download bereit. Am morgigen Mittwoch, den 26.10.2005, lädt der Deutsche Kabelverband zu diesem Thema zu einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Medientage ein: "Cable beyond the Wires - From Triple Play to Multi Play" heißt die Veranstaltung, zu der Moderator Werner Lauff Spitzenrepräsentanten der europäischen Kabelbranche, aber auch Wettbewerbsexperten und Vertreter des DSL-Wettbewerbs begrüßen wird. Der Eintritt ist kostenlos. Verbraucherinformationen zu Internet und Telefon aus dem Kabel: www.kabelinternet.de Der Deutsche Kabelverband im Internet: www.deutscherkabelverband.de Podiumsdiskussion des Deutschen Kabelverbands anlässlich der Medientage München: Mittwoch, 26. Oktober 2005, 16:00 Uhr, Raum 05 (Erdgeschoss) - kostenloser Eintritt für alle Besucher - Moderation: Werner Lauff Teilnehmer: Bengt Radel (Cablecom, Schweiz), DI Thomas Hinze (UPC, Österreich), Georg Hofer (Kabel BW), Andreas Karanas (Telefonica Deutschland), Dr. Dr. Doris Hildebrand (EU-Expertin für Wettbewerbsrecht), Dr. Ralf Heublein (Deutscher Kabelverband) Über den Deutschen Kabelverband Der Deutsche Kabelverband ist die markt- und medienpolitische Plattform der Kabelnetzbetreiber, die aus den ehemaligen Regionalnetzen der Deutschen Telekom AG hervorgegangen sind. Seine Mitglieder bilden mit über 17 Millionen versorgten Haushalten die nach dem Telefonnetz zweitgrößte Medien-Infrastruktur in Deutschland. Seit seiner Gründung im Februar 2003 koordiniert und vertritt der Deutsche Kabelverband die Interessen der Kabelnetzbetreiber gegenüber Politik und Industrie, Programmbetreibern, Standardisierungsgremien und den Verbänden seiner Marktpartner. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der modernen und vielfältigen bundesweiten Medienversorgung und ein leistungsfähiger Medienstandort Deutschland sind das Kernziel des Deutschen Kabelverbands. Sitz des Deutschen Kabelverbands ist Berlin. Geschäftsführer ist Dr. Ralf Heublein. Als Präsident des Deutschen Kabelverbands sitzt Rüttger Keienburg dem fünfköpfigen Vorstandsgremium vor. Originaltext: Deutscher Kabelverband

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