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US GSA fordert Liberty Alliance Interoperabilit



US GSA fordert Liberty Alliance Interoperabilitätstests aufgrund des zunehmenden Einsatzes von SAML 2.0 im öffentlichen Sektor Washington (ots/PRNewswire) - - Offene Standards, bewährte Interoperabilität und verbesserte Sicherheit und Datenschutz liegen den SAML 2.0-basierten eGovernment-Anwendungen weltweit zugrunde Liberty Alliance, das global geschäftstätige Identitätskonsortium, spezialisiert auf den Aufbau eines vertrauenswürdigeren Internets für Verbraucher, Regierungen und Unternehmen in der ganzen Welt, gab heute bekannt, dass das E-Authentication Solution Programm der US General Services Administration (GSA) von nun an pflichtgemäss fordert, dass ein Liberty Alliance SAML 2.0 Interoperabilitätstest als Voraussetzung für den Eintritt in die US E-Authentication Identitätsföderation durchlaufen wird. Diese Bekanntmachung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Regierungen weltweit SAML 2.0-basierte Anwendungen entwickeln und einsetzen, um Millionen von Bürgern sichere und den Datenschutz respektierende Onlinedienste anbieten zu können und Unternehmen sowie dem öffentlichen Sektor Handelspartner mit offenen, bewährten interoperablen und vertrauenswürdigen Plattformen für die Ausführung und Verwaltung einer Reihe identitätsbasierter Transaktionen ermöglichen zu können. Länder, die identitätsbasierte Anwendungen unter Einsatz von Liberty Federation entwickeln und anwenden, die aus ID-FF 1.1, 1.2 und SAML 2.0-Spezifikationen bestehen, schliessen solche wie Österreich, Australien, Frankreich, Finnland, Deutschland, Island, Irland, Italien, Japan, Neuseeland und Norwegen ein, Länder des Mittleren Ostens, Portugal, Spanien, Schweden, Grossbritannien und die Vereinigten Staaten. Diese Länder verlassen sich auf Liberty Federation, um Geschäftsziele einfacher erreichen zu können, behördlichen Bestimmungen gerecht zu werden und um sicherzustellen, dass Anwender mit höchstmöglicher Sicherheit und Datenschutz über Föderationen hinweg versorgt werden - Sektoren übergreifend und über regionale, nationale und internationale Grenzen hinweg. Liberty Alliance verfügt über eine digitale Landkarte und ein Länderverzeichnis zu Ländern, die Liberty Federation verwenden, unter http://projectliberty.org/liberty/adoption/egovernment/egov_world_map GSA setzt den Schritt für Weiterentwicklung vertrauenswürdiger SAML 2.0-Föderationen Die Entscheidung von E-Authentication Solution, pflichtgemäss Liberty Alliance SAML 2.0 Interoperabilitätstests von Anbietern zu verlangen, die Teil der US E-Authentication Identitätsföderation sind, setzt den Einsatz vertrauenswürdiger Interföderationen in Regierungs- und Organisationen des privaten Sektors weltweit fort. Ursprünglich im Jahr 2002 Teil der Presidents Management Agenda, unterstützte E-Authentication Solution Bundesbehörden bei der Verbesserung der Sicherheit und bei der Einschränkung von Risiken hinsichtlich des Datenschutzes, die mit elektronischen Regierungsanwendungen zusammenhängen und hilft, Regierungskosten hinsichtlich der Authentifizierung einer grossen Anzahl von Endbenutzern zu senken. Der jetzige Schritt von E-Authentication Solutions, demnach alle Anbieter die Liberty Alliance Tests durchlaufen müssen, bestätigt die wichtige Rolle der Interoperabilität bei einem weitgehenden Einsatz von vertrauenswürdigen Identitätsföderationen. Weitere Informationen über die Interoperabilitätsanforderungen von E-Authentication Solutions SAML 2.0 stehen unter http://www.cio.gov/eauthentication/ zur Verfügung. "Eine bewährte Interoperabilität von Anbieterprodukten ist für einen schnellen und weitgehenden Einsatz vertrauenswürdiger Identitätsföderationen von kritischer Bedeutung", erklärte Tom Kireilis, Ausführender Program Executive, E-Authentication Solution, GSA. "Die E-Authentication Solution fordert von Anbietern das Durchlaufen des Liberty Alliance SAML 2.0 Interoperabilitätstests, um sicherzustellen, dass Produkte vom allerersten Tag interoperabel sind und für US-Regierungsbehörden sofortige und langfristige Geschäftswerte bieten." Liberty Interoperable(TM) - Sicherstellung einer weitgehenden Interoperabilität Liberty Alliance ist das einzige global geschäftstätige Identitätsunternehmen mit einer langen Geschichte hinsichtlich Tests von Anbieterprodukten auf deren tatsächliche Interoperabilität von Identitätsspezifikationen. Seit der Einführung des Liberty Interoperable Programms im Jahr 2003, haben nahezu 80 Identitätsprodukte und Lösungen von Anbietern aus der ganzen Welt die Interoperabilitätstests von Liberty Alliance für Liberty Federation, Liberty Web Services und Liberty People Service-Spezifikationen durchlaufen und bestanden. Stets bestrebt, das Programm zu erweitern, um die ständig wachsenden Anforderungen von Unternehmen weltweit an Interoperabilität zu erfüllen, wählte Liberty Alliance in jüngster Vergangenheit die Drummond Group Inc., um eine Vierzahl neuer Internet- und Full-Matrix Testingfunktionen anbieten zu können. Zusätzlich zu einem robusten Interoperabilitätstestprogramm veranstaltet Liberty Alliance öffentliche Workshops, um spezifische Profilanforderungen zu überprüfen, wie die bei E-Authentication Solution erforderlichen, zu deren Teilnahme alle Anbieter eingeladen sind. Ein Verzeichnis von Produkten, die zum heutigen Tag die Testprogramme von Liberty Alliance Interoperabilitätstests bestanden haben, finden Sie unter http://projectliberty.org/liberty/liberty_int eroperable/interoperable_pro ducts. "Die heutige Bekanntmachung verstärkt die Position von SAML 2.0 als das Produkt der Wahl für identitätsbasierte Anwendungen, die eine bewährte Interoperabilität und höchstgradige Sicherheit und Datenschutz erfordern", erklärte Roger Sullivan, Präsident des Liberty Alliance Management Boards und Vize Präsident von Oracle Identity Management. "SAML 2.0 bietet Unternehmen in jedem Geschäftsbereich eine offene, sichere und flexible Grundlage für den Eintritt in vertrauenswürdige Interföderationen auf globaler Ebene." Informationen zu Liberty Alliance Liberty Alliance ist das einzige global geschäftstätige Identitätsunternehmen mit Mitgliedern, die Technologieanbieter, Kundendienstanbieter sowie Bildungs- und Regierungsorganisationen einschliessen, die zusammenarbeiten, um ein vertrauenswürdigeres Internet zu schaffen, indem sie die technologischen, geschäftlichen und datenschutzbezogenen Aspekte des digitalen Identitätsmanagements ansprechen. Das Liberty Alliance Management Board besteht aus Vertretern von AOL, Ericsson, Fidelity Investments, France Telecom, HP, Intel, Novell, NTT, Oracle und Sun Microsystems. Liberty Alliance arbeitet weltweit mit Identitätsunternehmen zusammen, um sicherzustellen, dass alle Aspekte der globalen Identitätsdiskussion in Betracht gezogen werden und veranstaltet regelmässig öffentliche Veranstaltungen, die zum Ziel haben, die Harmonisierung und Interoperabilität von CardSpace, Liberty Federation (SAML 2.0), Liberty Web Services, OpenID und WS Spezifikationen voranzutreiben, und nimmt an solchen Workshops teil. Weitere Informationen zu Liberty Alliance sowie zu Mitgliedschaften in den öffentlichen Gruppen und Versandverzeichnissen der Organisation finden Sie unter www.projectliberty.org. Website: http://www.projectliberty.org Originaltext: Liberty Alliance

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