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So viel Schutz wie nötig - so einfach wie möglich / Neue ...



So viel Schutz wie nötig - so einfach wie möglich / Neue Produktversionen der Norton-Reihe erleichtern Anwendern den sicheren Umgang mit dem Internet München (ots) - Symantec stellt Norton Internet Security in der Version 2006 vor. Das Softwarepaket mit den drei Hauptkomponenten Norton AntiVirus, Norton Personal Firewall und Norton AntiSpam sowie weiteren Funktionen gibt Computernutzern einen Rundumschutz vor Gefahren aus dem Internet. Im Zentrum der Neuerungen steht das Norton Protection Center: Hier erhält der Nutzer mit einem einzigen Mausklick einen Gesamtüberblick über den Sicherheitszustand seines Systems. Einen Sicherheitscheck von Einstellungen in Betriebsystem und Anwendungen bis hin zu unsicheren Passwörtern erledigt zentral der Security Inspector. Praktisch: Die Firewall ist lernfähig und konfiguriert sich selbstständig anhand der genutzten Programme. Dies reduziert die Warnmeldungen nach und nach auf ein Minimum. Aufgrund der starken Zunahme von Viren, Würmern, Tojanern, Spyware und Adware erfolgt die automatische Aktualisierung über LiveUpdate nun auf täglicher Basis. Norton Internet Security 2006 ist voraussichtlich ab Mitte Oktober im Handel zu einem Preis von 69,95 Euro / 99,- CHF erhältlich. Norton AntiVirus 2006 und Norton Personal Firewall 2006 sind auch als Einzellösung ebenfalls ab Mitte Oktober zum Preis von jeweils 44,95 Euro / 69,- CHF erhältlich. Das Internet bietet vielfältige Möglichkeiten, sei es die schnelle Informationssuche, Einkauf, Behördengänge, Online-Banking, Musik- und Programmdownloads oder die Kommunikation per E-Mail. Gleichzeitig steigt die Zahl an immer neuen Schadprogrammen und Betrugsmethoden. "Oftmals sind Anwender verunsichert, was sie in punkto Internetsicherheit alles beachten müssen und wie sie ihren Rechner am Besten schützen", sagt Matthew Moynahan, Vice President Consumer Produkte und Lösungen bei Symantec. "Empfehlenswert ist daher eine integrierte Lösung, die nicht nur vor den verschiedenen Gefahren schützt, sondern dem Anwender die Handhabung auch so einfach wie möglich macht." Sicherheit verständlich Norton Internet Security 2006 umfasst die Programme Norton AntiVirus, Norton Personal Firewall und Norton AntiSpam sowie weitere Funktionen wie eine Kindersicherung. Über das neue Norton Protection Center hat der Nutzer den Sicherheitsstatus seines Computers zentral im Blick. Ohne sich durch verschiedene Programmebenen klicken zu müssen, erfährt der Anwender hier, welche Sicherheitsvorkehrungen - bezogen auf seine individuellen Computeraktivitäten - nötig sind. Das Norton Protection Center ist auch Bestandteil der Einzellösungen Norton AntiVirus und Norton Personal Firewall. Zusätzlich erleichtert wird der Sicherheitscheck durch den Security Inspector. Mit ihm sind selbst "Computer-Muffel" imstande, den Rechner schnell auf seine Sicherheit zu überprüfen. Der Anwender hat über eine zentrale Anzeige eine Übersicht über mögliche Sicherheitslücken in Betriebsystem und Anwendungen und weiß, wo er nachbessern sollte. Denn häufig sind unzureichende Sicherheitseinstellungen im Webbrowser, unsichere Windows-Passwörter, versteckte Ordner oder nicht benutzte Dienste Schwachstellen, die häufig von Schadprogrammen oder Hackern ausgenutzt werden. Die entsprechenden Konfigurationen kann man dann durch einen einzigen Klick auf den Fix-Button vornehmen lassen. Der Vorteil: Der Nutzer muss nicht mehr selbst in Betriebssystem und Programmen suchen, um Einstellungen zu verändern. Möchte man die Änderungen wieder rückgängig machen, geht dies ebenfalls über einen einzigen Klick. Die mitdenkende Firewall Gerade ungeübte Nutzer sind häufig von den Warnmeldungen der Firewall überfordert. Sie können nicht einschätzen, ob es sich hier um eine erlaubte Anwendung handelt oder nicht. Diesem Problem begegnet die integrierte Lernfähigkeit in Norton Personal Firewall: Nach der Installation analysiert die Software, welche Programme auf dem Rechner eingerichtet sind und genutzt werden, wie zum Beispiel Webbrowser, Programme für Internettelefonie oder Instant Messaging. Danach konfiguriert die Firewall automatisch ihre Einstellungen. Der Vorteil: Die Warnmeldungen werden mit der Zeit auf ein Mindestmaß reduziert. Öffnet sich dennoch einmal ein Warnhinweis, kann man schnell in einer umfassenden Programmliste überprüfen, ob die gemeldete Anwendung erlaubt ist oder besser geblockt werden sollte. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die Einbruchsblockierung (Intrusion Prevention System) in der Firewall: Sie schließt sofort die entsprechende Schnittstelle (Port) zum Computer, wenn Schadprogramme versuchen, sich zum Beispiel über Schwachstellen im Betriebssystem oder Webbrowser auf dem Rechner zu installieren. Praktisch für Notebook-Besitzer: Egal welcher Zugang zum Internet genutzt wird, ob Heimnetzwerk oder WLAN über öffentliche Hotspot, Norton Personal Firewall konfiguriert sich automatisch. Datenspionage - nein Danke Neben Internetbedrohungen wie Viren, Würmer oder Trojaner erkennt Norton AntiVirus auch Sicherheitsrisiken wie Spyware und Adware in Echtzeit. Sypware und Adware sind ein zunehmendes Problem für die Vertraulichkeit von Anwenderdaten. Manche Spionageprogramme sind in der Lage, bei Start des Webbrowsers diesen einfach auf eine andere Webseite umzuleiten - meist mit unangenehmen Folgen: So können sich über die aufgerufenen Seiten Schadprogramme auf dem Rechner installieren, welche sensible Daten wie Kontoinformationen auslesen. Der Virenscanner blockiert solche Änderungen der Webadresse proaktiv. Auch die Nebenwirkungen von Spyware werden geprüft und bereinigt. Denn diese kann an vielen Orten auf dem Computer zahlreiche Spuren hinterlassen, wie in der Registry, in Prozessen oder Dateien. Wegen des starken Anstiegs von Spyware, Adware und auch Schadcode erfolgt die automatische Aktualisierung mit Virensignaturen über LiveUpdate nun auf einer täglichen Basis. Sofortige Entsorgung gefährlicher Spyware Schadprogramme entfernt Norton AntiVirus sofort, die Spyware-Erkennung unterscheidet zwischen Spy- und Adware mit hohem, mäßigem und geringem Sicherheitsrisiko. Dies verhindert, dass Programme, die vom Anwender ausdrücklich erwünscht oder geduldet sind, ebenfalls gelöscht werden. Zum Beispiel, wenn diese an kostenlos herunterladbare Software gekoppelt sind: Ein automatisches Löschen würde auch die Freeware unbrauchbar machen. Nur Programme, bei denen die Gefahr besteht, dass sie tatsächlich vertrauliche Daten ausspionieren, werden automatisch entfernt. Bei den restlichen Spy- und Adwareprogrammen wird der Nutzer gewarnt und eine Risikoeinschätzung sowie Handlungsempfehlung abgegeben. Verbesserter "Schutzanzug" für den Wächter Ein wichtiger Bestandteil von Sicherheitssoftware ist der eigene Schutzpanzer. Denn viele Schadprogramme versuchen, wichtige Funktionen in Virenscanner und Firewall einfach abzuschalten. Der Selbstschutz der Norton Produkte wurde daher noch einmal verstärkt, so dass Prozesse, Dateien, Registrierungsschlüssel automatisch noch besser geschützt sind. Desweiteren wurde die Installation einfacher gemacht und um Möglichkeiten wie das Aufspielen über vorherige Programmversionen und eine Deinstallationshilfe erweitert. Auch wird die Rechnerleistung weniger beansprucht. Norton Internet Security, Norton AntiVirus und Norton Personal Firewall 2006 sind kompatibel mit Windows XP Home Edition/Professional und Windows 2000 Professional. Weitere Informationen unter: http://www.symantec.com/region/de/PressCenter/ Originaltext: Symantec (Deutschland) GmbH

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