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Mit T-Systems erhalten Unternehmen volle ICT-Leistung auch ohne eigene Infrastruktur / Von Applikationen bis zum Zentralrechner Investitionen sparen Frankfurt (ots) - Von Computeranwendungen bis zum Großrechner: T-Systems-Kunden können sich Hard- und Software fast vollständig sparen und dennoch deren volle Leistung nutzen. Alle Anwendungen und IT-Ressourcen beziehen sie stattdessen je nach aktuellem Bedarf aus einem Rechenzentrum des ICT-Dienstleisters. Mit Dynamic Services bezahlen Unternehmen nur die jeweils bestellte Menge. Laut Gartner können Kunden durch diese neuen Nutzungsformen bis zu 40% bei ihren IT-Ausgaben einsparen. T-Systems stellt Prozessorleistungen, Speicherressourcen sowie Applikationen bereit und betreibt und wartet die komplette Hard- und Software. Diese fließen wie Strom aus der Steckdose über eine ebenfalls von T-Systems bereitgestellte Netzverbindung zwischen Kunde und Rechenzentrum. Unternehmen wie Himolla erhöhen den Verbrauch bei kurzfristigen Lastspitzen - etwa beim Jahresendgeschäft - und reduzieren die gebuchte Menge bei einem ruhigeren Geschäftsverlauf sofort wieder. Sie brauchen somit keine Maximalkapazitäten zu bevorraten und verwandeln fixe in verbrauchsabhängige, variable Ausgaben. Am Ende eines definierten Abrechnungszeitraumes erhalten Kunden eine auf Wunsch bis auf einzelne Kostenstellen aufgeschlüsselte Rechnung. Kunden nutzen Dynamic Services weltweit Bereits heute nutzen über 100 Unternehmen aus der ganzen Welt die Dynamic Services von T-Systems. Beispielsweise bezieht Mattson Technology, Inc., ein Kunde aus der amerikanischen Halbleiterindustrie SAP-Ressourcen aus dem Netz. Um die Nachfrage zu decken, baut T-Systems in den USA sowie in Shanghai derzeit zwei neue Rechenzentren auf. "Außerhalb Deutschlands wollen wir künftig in den Bereichen Asien, EMEA und USA jeweils mindestens ein weiteres Rechenzentrum für Dynamic Services betreiben", sagt Ulrich Kemp, verantwortlich für das Geschäft mit Groß- und Mittelstandskunden bei T-Systems. In Deutschland gehört unter anderem Vorwerk zu den Kunden für dynamische Dienste. Vorwerk machte in 2005 als Produzent und Händler von Haushaltswaren rund zwei Milliarden Euro Umsatz. Eine tragende Säule des Erfolgs ist die IT-Unterstützung des globalen Direktvertriebs durch eine individuell angepasste SAP-R/3-Lösung. Allerdings schwanken die von den Ländergesellschaften benötigten Ressourcen erheblich nach oben oder unten. Mit Dynamic Services kann das Wuppertaler Unternehmen mit nur einem Tag Vorlaufzeit bis zu 50 Prozent mehr IT-Leistung anfordern beziehungsweise die benötigte Menge senken. "Mit einer eigenen, permanent auf Leistungsspitzen ausgelegten Infrastruktur liegen die Betriebskosten gegenüber den Dynamic Services um mindestens 30 Prozent höher", sagt Ralph Eger, CIO bei Vorwerk. SAP-Systeme für über 550.000 Nutzer T-Systems betreibt SAP-Lösungen für über 550.000 Anwender. Die Geschäftskundentochter der Deutschen Telekom teilt die benötigten Ressourcen kundenübergreifend und applikationsunabhängig auf mehrere hundert Server auf. Durch dieses sogenannte Ressourcen-Pooling sind die Rechner automatisch kontinuierlich ausgelastet. Auf diese Weise und durch den Einsatz von Standardkomponenten sinken die Kosten für die SAP-Rechenleistung. Neben der reinen Rechenleistung können Kunden von T-Systems automatisierte Archivierungs-, Speicher- und Sicherungslösungen für das jahrelange revisionssichere Aufbewahren riesiger Datenmengen beziehen. Mehr Informationen finden Sie unter www.t-systems.de. Originaltext: T-Systems Enterprise Services GmbH

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