Kleine Online-Shops leiden unter Virengefahr
Hamburg (ots) - Trotz erhöhter Virengefahr müssen sich bekannte
Online-Shops wenig Sorgen um Umsatzeinbußen machen. Bei
Virenwarnungen konzentriert knapp ein Drittel aller Interneteinkäufer
seine Aktivitäten auf die etablierten Online-Shops. Einkaufsbesuche
bei kleineren Anbietern werden bei akuten Warnungen dagegen
weitgehend vermieden. Das ist das Ergebnis des Internet World
Business Trendscout "Sicherheit beim Online-Kauf" der novomind AG in
Zusammenarbeit mit Internet World Business.
Besonders bekannte Online-Shops müssen sich in Zeiten von starkem
Virenverkehr kaum Sorgen um ihre Umsätze machen: 31,6 Prozent der
virtuellen Einkäufer würden bei Trojanerwarnungen ausschließlich bei
ihnen einkaufen. Dieses Vertrauen in die großen Internethändler
bietet auch kleinen Online-Shops die Möglichkeit, davon zu
profitieren, denn die Integration in einen populären Marktplatz kann
durchaus das Sicherheitsempfinden der Konsumenten stärken. 28 Prozent
der Online-Shopper lassen sich durch Virenwarnungen zwar nicht
langfristig abschrecken, sie stellen ihre Interneteinkäufe jedoch für
ein paar Tage oder Wochen zurück. Jeder Zehnte geht entweder weniger
oder gar nicht mehr im virtuellen Shop einkaufen.
Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen sind daher unerlässlich. 87,8
Prozent der Befragten geben an, dass beispielsweise durch den
Einsatz von SSL-Verschlüsselungen während des Zahlungsvorgangs das
Vertrauen der Kunden gefestigt werden sollte. Auch Hinweise auf
Sicherheitsrisiken, beispielsweise zu den Gefahren von
Phishing-Mails, würden laut jedem zweiten Befragten zu mehr
Kundenvertrauen führen. Um die Loyalität des Konsumenten zu sichern,
setzen die Online-Shops außerdem verstärkt auf Serviceleistungen:
83,7 Prozent halten die Möglichkeit eines Widerrufrechts zur
Stärkung des Kundenvertrauens für sehr wichtig. 79,6 Prozent setzen
zudem auf ausführliche Service-Seiten, um dem Informationsbedarf der
Kunden gerecht zu werden.
Der Internet World Business Trendscout stellt die Ergebnisse einer
Online-Befragung dar, die im Auftrag der novomind AG in Kooperation
mit Internet World Business durchgeführt wurde. Die Daten sind in dem
Zeitraum vom 12. Juni bis zum 20. Juni 2007 erhoben worden. Insgesamt
nahmen 171 Fach- und Führungskräfte der Internetwirtschaft teil.
Das Hamburger Softwarehaus novomind ist das am schnellsten
wachsende Unternehmen auf den Gebieten elektronische
Kundenkommunikation und Mail-Management. Als führender Anbieter
innovativer Lösungen für die digitale Kundenkommunikation bietet die
novomind AG Software für einen serviceorientierten und
personalisierten Umgang mit dem Kunden. Dabei werden spürbare
Effizienzsteigerungen bei der Kundenadministration sowie ein
schneller Return on Investment erreicht. Zum Leistungsportfolio der
Geschäftseinheit Products gehört die novomind Self Service SuiteTM.
Das Softwarepaket enthält alle für ein Customer Service Center
notwendigen Kommunikationsmodule auf Basis einer zentralen
Wissensbasis: E-Mail-Management, virtuelle Kundenberatung sowie
Systeme zur interaktiven Echtzeit-Kommunikation. Mit seiner
Geschäftseinheit Services realisiert die novomind AG komplexe
E-Business-Applikationen. Über 40 namhafte Unternehmen haben sich
bereits für novomind Technologie entschieden, darunter die Citibank,
Otto sowie die Deutsche Rentenversicherung Bund. Der Club
Bertelsmann, EnBW und Mexx, aber auch die öffentliche Hand wie z.B.
der Deutsche Bundestag oder das Bundeswirtschaftsministerium setzen
bereits erfolgreich auf novomind Systeme zur Verstärkung ihrer
Kundenkommunikation, Umsatzsteigerung und Öffentlichkeitsarbeit.
Originaltext: novomind AG
Das haben andere Besucher auf unserer Seite gesucht:
Diese Nachrichten haben andere Besucher auf unserer Seite besucht:
Deutscher Mobilfunkmarkt erlebt sein blaues Wunder Aufträge im Bauhauptgewerbe im Juni 07: Re Augen auf beim Dämmstoffkauf: Es geht um Texte in Stellenanzeigen sind verbesserungsfähig