IT-Mittelstand nutzt Finanzkrise - Omikron Data Quality GmbH stellt
Mitarbeiter ein
Pforzheim (ots) - Globaler Vertrauensschwund, sinkende
Zahlungsmoral, Mitarbeiter-Entlassungen - das sind nur drei der
auffälligsten Symptome der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise.
Vor allem börsennotierte Dax-Unternehmen haben unter dem
grassierenden Image- und Vertrauensverlust zu leiden. Laut einer
Umfrage der Nürnberger Unternehmensberatung Weissmann & Cie. halten
nur noch 20 Prozent der Befragten eine Stelle bei einem
börsennotierten Unternehmen für erstrebenswert, 46 Prozent würden
lieber bei einer familiengeführten Firma arbeiten, wenn sie die Wahl
hätten.
Die Ergebnisse überraschen derzeit wenig, denn: Die Orientierung
an Werten hat wieder Konjunktur. Tugenden wie Ehrlichkeit, Anstand
und Moral sind in Krisenzeiten gefragter denn je. Kein Wunder, dass
viele diese Werte im Mittelstand, vor allem in familien- oder
inhabergeführten Unternehmen, verwirklicht sehen. 64 Prozent der
Befragten glauben, dass die Mitarbeiterzufriedenheit in solchen
Firmen höher ist als bei den Branchenriesen. Von diesem positiven
Image profitiert auch die Omikron Data Quality GmbH aus Pforzheim,
die sich die Qualität von Kunden- und Materialstammdaten auf die
Fahnen geschrieben hat. Omikron ist ein inhabergeführter, auch
international stark wachsender Hidden Champion, der seinen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern genau die Arbeitsatmosphäre bietet,
die Menschen nicht nur in Krisenzeiten wertschätzen.
Während viele Firmen Mitarbeiter entlassen oder doch zumindest
Einstellungs-Stopps verhängen, setzt Omikron auf Expansion und
Rekrutierung. Hatte der mittelständische Datenqualitäts-Spezialist im
vergangenen Jahr noch unter dem allgemeinen Fachkräftemangel zu
leiden, bekommt das Unternehmen die veränderte Situation jetzt
positiv zu spüren: "2008 sind wir um 40 Prozent gewachsen, hätten
aber auch um 50 Prozent wachsen können, wenn wir nur die
entsprechenden Mitarbeiter gefunden hätten", erklärte Carsten Kraus,
der geschäftsführende Gesellschafter und Inhaber von Omikron,
gegenüber dem SWR. Aktuell sei zu spüren, dass mehr Bewerbungen von
besser ausgebildeten Fachkräften eingehen. "Das zeigt uns: Wir werden
jetzt auch für solche Fachkräfte interessant, die sich bislang lieber
bei den Big Playern beworben haben."
Doch noch aus einem anderen Grund kann sich Omikron zu den
"Heimlichen Krisen-Gewinnern" zählen: In wirtschaftlich angespannten
Zeiten erkennen immer mehr Firmen, dass ihr eigentliches Kapital in
den Daten steckt und dass sich strategische
Unternehmens-Entscheidungen nur auf Grundlage einer korrekten
Datenbasis treffen lassen. Eine jüngst durchgeführte Erhebung von
Omikron hat ergeben, dass für 28 Prozent der befragten Unternehmen
das Thema Datenqualität in der Finanzkrise an Bedeutung gewinnt. Für
51 Prozent ist es unabhängig von Konjunkturbedingungen, und für nur
21 Prozent verliert es an Bedeutung. "Unter dem Strich gibt es sieben
Prozent mehr Firmen, für die das Thema Datenqualität relevanter
wird", erläutert Kraus. Es sei abzusehen, dass es in Zukunft noch
mehr werden. "Die Krise schärft das Bewusstsein für
Qualitäts-Anforderungen, auch im Bereich Datenqualität."
Originaltext: Omikron Data Quality GmbH
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