A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |  
 

IT-Jobs: Fast 30 Prozent aller Stellen für2



IT-Jobs: Fast 30 Prozent aller Stellen für Berufsanfänger in Bayern - Kaum Einstiegschancen in den neuen Bundesländern Hamburg (ots) - Die Informationstechnologie bietet Hochschul-Absolventen gute Chancen zum Jobeinstieg: 59 Prozent der IT-Großunternehmen suchen qualifizierte Berufsanfänger. Allerdings entstehen diese Stellen fast ausschließlich in westlichen und südlichen Bundesländern. 88,1 Prozent der Arbeitsplätze für Jobeinsteiger entfallen auf diese Regionen. In Bayern werden 29,5 Prozent der IT-Absolventen-Stellen angeboten. Dies ergab der IT-Jobscout der PPI AG, der die Stellen-angebote der 100 größten deutschen IT-Unternehmen auswertet. Wer in einem Großunternehmen der IT-Branche Fuß fassen möchte, kann dies vorwiegend in vier Bundesländern: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Andere Länder bieten keine oder kaum Stellen für angehende IT-Experten. Besonders schlecht sind die Aussichten im Osten. Außer in Berlin (2,9 Prozent aller Angebote) und Sachsen (2,2 Prozent) gibt es kaum Angebote für Informationstechniker. Doch auch zwischen den vier Boomländern der IT-Branche gibt es große Unterschiede im konkreten Bedarf. Je nach individueller Spezialisierung ist der spätere Einsatzort der Absolventen beinahe vorgezeichnet: So entsteht in Hessen die Hälfte aller Stellen im Qualitätsmanagement, während Bayern den höchsten Bedarf an Anwendungsentwicklern hat (40,3 Prozent der freien Stellen). Alternativ können die Entwickler auch in Nordrhein-Westfalen ihr Glück machen (22,6 Prozent der Angebote); Berater werden in diesem Bundesland hingegen kaum gebraucht. Obwohl sich die Angebote nur auf vier Länder konzentrieren, haben IT-Berufsanfänger immer noch mehr Wahlmöglichkeiten als Jobeinsteiger in anderen Wirtschaftszweigen. Im Durchschnitt über alle Branchen zeigt sich eine klare Dominanz der beiden südlichsten Bundesländer. So entfallen 56 Prozent aller Angebote für Absolventen auf Bayern und Baden-Württemberg. Im Westen der Republik entstehen nur drei von zehn Stellen. PPI Aktiengesellschaft Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2006 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 200 Mitar-beitern über 26 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorge-hensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung. Originaltext: PPI AG Informationstechnologie

Das haben andere Besucher auf unserer Seite gesucht:


Diese Nachrichten haben andere Besucher auf unserer Seite besucht:
VimpelCom und SEVEN gehen als Erste auf den russischen ... Verbraucherschutzhilfe geht in die Offensive COMPUTERBILD testet als erste Zeitschrift Apples ... Thilo Bode und Tobias Schlegl protestieren gegen Gentechnik ... Onlinebanking? Noch sicherer mit iTANplus! Aleris legt Ergebnisse für das dritte Quarta Teuer, gefährlich, bürokratisch: Warum die V BDH-Präsident Klaus Jesse feiert 50. Geburtsta PetroCapitalResources - Mehrheitsbeteiligung an To
1 1 I
Häufige Suchanfragen: