INNOVATIONSGIPFEL: Wie zukunftsfÀhig ist Deutschland? / Dramatische
OECD-Ergebnisse - Droht uns der Innovationsgau? - Netzwerk fĂŒr
Innovationen gefordert
Hamburg (ots) - Dramatische Ergebnisse einer OECD-Untersuchung
verheiĂen unserem land eine trĂŒbe Zukunft. Auf 1.000 BeschĂ€ftigte
kommen in Deutschland nicht einmal zwei (!) Absolventen in den
MINT-FĂ€chern Mathe, Informatik, Naturkunde und Technik. In SĂŒdkorea,
Irland und Polen sind es ĂŒber fĂŒnf! Was lĂ€uft falsch im "Standort D"?
Wie zukunftsfĂ€hig ist dieses Land ĂŒberhaupt noch? Diese
"Ăberlebensfrage" stellt der mit viel Prominenz besetzte
Innovationsgipfel, der morgen in Hamburg beginnt.
Die Bedeutung, die wir in unserer Gesellschaft dem Thema
"Innovation und Innovationsbereitschaft" beimessen, wird angesichts
eines verstĂ€rkten, globalen Wettbewerbs zur "Ăberlebensfrage fĂŒr den
rohstoffarmen, auf Export ausgerichteten Industriestandort
Deutschland". Unter dem Titel "Wie zukunftsfÀhig ist Deutschland?"
ĂŒbernimmt der bundesweit tĂ€tige hightech presseclub e.V. (hpc)
deshalb die Initiative und ruft unter dem Motto "Wie zukunftsfÀhig
ist Deutschland?" am 15. Januar zum "Innovationsgipfel" auf. Mit
diskutieren werden auf dem Innovationsgipfel u.a. Prof. Dietrich
Grönemeyer, der Konjunktur- und Globalisierungsexperte Michael
BrÀuninger (Hamb. Weltwirtschaftsinstitut, HWWI), Hamburgs
Wirtschaftssenator Gunnar Uldall, die Chefs von Fujitsu Siemens
Computers, Intel oder IBM.
Der "Innovationsgipfel" will nicht allein das Bewusstsein fĂŒr die
ungeheure Bedeutung dieses Themas stÀrken. Ein unabhÀngiges,
ĂŒberregionales Netzwerk soll auf dem Innovationsgipfel aus der Taufe
gehoben werden. Auf dieser Plattform sollen sich Innovatoren aus
Unternehmen und Forschung organisieren, Erfahrungen austauschen,
Kooperations- und Vermarktungspartner etc. gesucht und gefunden
werden können.
Der Innovationsgipfel will auch Antworten geben auf brennende
Fragen wie: Warum dauert es oft noch viel zu lange, bis innovative
Produkte in Deutschland Marktreife erlangen? Oder: Was muss sich
Ă€ndern, um im globalen Wettbewerb ĂŒberleben zu können?
Will Deutschland im globalen Wettbewerb seine Chance wahren,
ArbeitsplÀtze sicher und neue in innovativen Bereichen schaffen,
mĂŒssen sehr viel mehr junge Menschen fĂŒr Mathe, Informatik,
Naturkunde und Technik (MINT-FĂ€cher) begeistert werden. Doch bei
ĂŒberkommendem Konfrontationsunterricht mit Kreide und Tafel kommt
keine Begeisterung fĂŒr Natur und Technik auf. Einen neuen Weg, wie
"Lernen wieder cool wird", zeigt eine Hamburger Initiative auf dem
Innovationsgipfel auf. Zusammen mit einem Schulbuchverlag hat der
Innovator und Musik-Manager Addo Casper ein innovatives Lernprojekt
gestartet: die "jungen Dichter & Denker"
(www.jungedichterunddenker.de). Auf dem vom hightech presseclub e.V.
initiierten Innovationsgipfel wird das bundesweite Projekt, hinter
dem u.a. so bekannte Musiker wie die Phanta4 oder Peter Maffay
stehen, vorgestellt.
"Die Gefahr Entwicklungen zu verschlafen, Innovationen nicht
schnell genug in vermarktungsfÀhige Produkte umzusetzen und kein
ausreichendes Potenzial innovativer, wissenschaftlicher
Nachwuchsforscher mehr zu haben, ist fĂŒr die Zukunft und die
ArbeitsplÀtze dieses Landes mindestens ebenso gefÀhrlich, wie die
drohende KlimaverÀnderung", erklÀrt Peter Becker, PrÀsident des
hightech presseclub e.V. Weitere Informationen unter:
info@hightech-presseclub.de
Originaltext: hightech presseclub
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