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innovaphone warnt vor Hacker-Angriffen auf IP-Telefonanlagen



innovaphone warnt vor Hacker-Angriffen auf IP-Telefonanlagen Sindelfingen (ots) - innovaphone warnt vor Brute-Force-Attacken auf IP-Telefonanlagen: Kriminelle Hacker nutzen Nachlässigkeiten der Unternehmen im Umgang mit Passwörtern und Netzwerksicherheitsmechanismen aus Einzelne Schadensfälle summieren sich auf bis zu 10.000 Euro / kleine und mittlere Unternehmen besonders gefährdet Die innovaphone AG warnt vor einer wachsenden Bedrohung durch sog. "Brute-Force-Attacken" auf IP-Telefonanlagen in Deutschland. Seit einigen Monaten häufen sich die Fälle, in denen Hacker mit gro&suml;er krimineller Energie mithilfe von speziellen Softwareprogrammen Passwörter entschlüsseln, um die Telefonanlage unter ihre Kontrolle zu bringen und zu manipulieren. Anschlie&suml;end werden ohne Wissen des Unternehmens kostenpflichtige Mehrwertdienste angewählt. Der Betrug fliegt meist erst mit der nächsten Telefonrechnung auf. In einzelnen Fällen summiert sich der Schaden auf bis zu 10.000 Euro. Nach Einschätzung von Experten der innovaphone AG sind prinzipiell alle auf dem Markt verfügbaren Systeme gefährdet. Ursächlich hierfür sind jedoch nicht etwa Versäumnisse der Hersteller, sondern vielmehr Nachlässigkeiten der Firmen im Umgang mit Passwörtern und Netzwerksicherheitsmechanismen. Die innovaphone-Experten raten den Firmen, sich mit einer durchdachten VoIP-Security-Strategie vor möglichen Angriffen zu schützen. "Die Sicherheit unserer Kunden hat für uns oberste Priorität", betont Dagmar Geer, Vorstand der innovaphone AG. Wir haben uns deshalb bewusst dazu entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen." An die Adresse der Anwender gerichtet, warb Geer für eine strikte Security Policy. Hier gebe es noch erheblichen Spielraum für Verbesserungen. "Als Hersteller arbeiten wir ständig an neuen Features, um ein Maxium an Sicherheit gewährleisten zu können. Genauso wichtig ist aber der Umgang mit den Systemen", so Geer. Deshalb räumen wir dem Thema VoIP-Security in unseren Schulungen auch ein ganzes Kapitel ein. Dort zeigen wir unseren Kunden, wie man sich wirksam vor allen erdenklichen Risiken schützen kann." Möglich werden die Angriffe durch spezielle Programme, die mithilfe mathematischer Algorithmen pro Sekunde mehrere Millionen Passwörter testen. Bei sog. "Brute-Force-Attacken" versuchen die Hacker, alle denkbaren Schlüssel erschöpfend durchzuprobieren. Dabei werden die Schlüssel nicht nach dem Zufallsprinzip, sondern nach ihrer Wahrscheinlichkeit getestet. Sobald die Kriminellen das Passwort für die Telefonanlage ermittelt haben, gelingt ihnen der Zugriff. Während die einen dann kostenlos auf Rechnung des Telefonanlagenbesitzers telefonieren, gehen andere Hacker noch einen Schritt weiter. Sie richten im Vorfeld eine teure Hotline ein, die sie dann über die "gehackte" Telefonanlage anwählen, um an den Gebühren auch noch zu verdienen. So fällt schnell eine Telefonrechnung von mehreren Tausend Euro an. Vollständige Meldung unter http://www.innovaphone.com . Originaltext: innovaphone AG

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