IBM stellt neue Computersysteme vor, die die Wirtschaftlichkeit im
x86-Computing extrem steigern / Überwindung der Grenzen der alten
PC-Architektur / Neue Klasse von hochskalierbaren Computern
Stuttgart (ots) - IBM (NYSE: IBM) hat die ersten Computersysteme
angekündigt, die die bisherigen technischen Barrieren im
x86-Serverumfeld überwinden können. Damit kann eine deutlich erhöhte
Rechnerleistung auf der x86-Plattform geschaffen werden, die die
Architekturbegrenzungen der PC-Serverwelt hinter sich lässt. Die
neuen eX5-Server des Unternehmens sind das Ergebnis von drei Jahren
Ingenieursentwicklung.
Die Ankündigung der neuen Systeme auf der CeBIT2010 fällt zusammen
mit einer positiven Entwicklung des Marktanteilwachstums von IBM.
Laut IDC konnte IBM in jedem Quartal 2009 mehr Marktanteile gewinnen
als jeder andere gro&suml;e Anbieter von x86-Systemen und hält einen
Marktanteil von 19,6 Prozent nach Umsatz - ein Zuwachs von 3,5
Prozentpunkten im Jahresvergleich. Das Unternehmen konnte im
Jahresvergleich einen Umsatzwachstum von 61,5 Prozent bei den Blades
verzeichnen und gewann 5,4 Prozentpunkte Marktanteil. Der gesamte
Umsatz des Blade-Markts wuchs um 17,3 Prozent (Factory-Revenue).
Mit der heute vorgestellten eX5-Architektur haben sich die
wirtschaftlichen Faktoren in vielen Betriebsumgebungen geändert.
Nutzer bekommen ein flexibles, in hohem Ma&suml;e skalierbares System, das
die Zahl der benötigten Server halbieren kann, die Speicherkosten um
bis zu 97 Prozent reduzieren und die Lizenzkosten um bis zu 50
Prozent senken kann.
Die neuen Systeme bieten mit unabhängiger
Arbeitsspeicherskalierung bis zu 600 Prozent mehr Arbeitsspeicher als
heute erhältliche Systeme sowie Flash-Speicher-Technologie der
nächsten Generation. Damit können die neuen Systeme des
eX5-Portfolios Kapazitäten bieten, die neue Ma&suml;stäbe setzen:
- Sie liefern eine bis zu 30mal bessere Datenbank-Performance als
die Systeme der Vorgängergeneration.
- Sie bieten bis zu 99 Prozent verbesserte Leistung pro Watt
- Sie betreiben bis zu 78 Prozent mehr virtuelle Server bei
gleichbleibenden Lizenzkosten.
- Sie senken die Kosten für Middleware und Anwendungen drastisch.
Die Kosten einer Microsoft-Datenbankumgebung können bis zu
halbiert werden, die SAP-Performance bis zu verdreifacht.
IBM wird 2010 drei neue eX5-Systeme ankündigen: Eine stark
skalierbare 4-Prozessor-Version; ein neues Blade-Design; und einen
Server der Einstiegspreisklasse, der einer der leistungsstärksten
2-Prozessor-Server am Markt sein wird.
Originaltext: IBM Deutschland GmbH
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