Handys in der Badewanne und Notebooks im Sandkasten / 5 Tipps von
assona wie sich Eltern vor dem Forschergeist der lieben Kleinen
schützen können
Berlin (ots) - Kinder sind ein Geschenk - keine Frage. Allerdings
können sie auch eines gut: Dinge kaputt machen. Nicht aus
Zerstörungswut, nein, es ist Neugier, die sie treibt. Immer sind sie
auf der Suche nach Antworten auf Fragen wie: Kann ein Handy
eigentlich schwimmen oder hat es eher Talent zum Tauchen? Sprühen
Funken, wenn Apfelsaft aufs Notebook tröpfelt? Frisst die Mouse
eigentlich auch Käse und wie sieht Papas Smartphone mit bunter
Knetnase aus?
Natürlich ist der Forschergeist der lieben Kleinen sehr wichtig
und sollte unbedingt gefördert werden, hat für die Eltern aber oft
kostspielige Folgen. Das bestätigt auch Thorsten Winter,
Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei assona: "Nicht selten
erleben wir die skurrilsten Schadensfälle, die durch Kinder
verursacht werden. Tauchende Handys gehören dabei schon eher zu den
Klassikern. Dabei ist vielen Eltern gar nicht bewusst, was Handy oder
Smartphone ohne Vertrag kosten. Ist ein Neuerwerb nötig, sitzt der
Schock meist tief." Abhilfe schaffen hier assona-Schutzbriefe für
mobile und stationäre Elektronik. Bei Verlust und Beschädigung durch
die kleinen Forscher ist dann zwar der Schrecken groß, nicht aber der
finanzielle Schaden.
Viele Eltern stehen jedoch zu Recht vor der Frage, wie sie den
Entdeckergeist der Kleinen fördern können, ohne dabei Handy, Notebook
und Digitalkamera aufs Spiel zu setzen. Was Sie tun können, damit die
Kleinen ihren Tatendrang sinnvoll einsetzen, das zeigen fünf Tipps
von assona.
5 Tipps für mehr Sicherheit von Handy & Co in der Familie
1. Gehen Sie mit Ihrem Handy vorsichtig um - erklären es aber nicht
zum Heiligtum, sondern erlauben Sie Ihrem Kind, es sich gemeinsam mit
Ihnen genauer anzusehen. So verliert Ihr kleiner Begleiter beim
Nachwuchs schnell an Reiz.
2. Überlegen Sie, ob Sie nicht ein in die Jahre gekommenes Gerät -
ganz gleich ob Handy oder Digitalkamera - haben, an dem sich die
Kleinen ausprobieren können. Je besser sie damit umgehen lernen,
desto seltener sind spontane Tauchgänge in der Toilette.
3. Machen Sie sich und den Kleinen den Wert eines Vertragshandys
bewusst. Schließlich muss ein Kind, das fünf Euro Taschengeld pro
Monat bekommt, für ein durchschnittliches Handy rund fünf Jahre
sparen.
4. Formulieren Sie klare Regeln: Saft, Tee und Milch haben auf dem
Schreibtisch nichts zu suchen, denn schnell ist das Getränk
verschüttet und das Notebook ruiniert.
5. Seien Sie ein gutes Vorbild: Das Badezimmer ist für Handy,
Notebook und Smartphone tabu. Auch die Küche sollte besser Sperrzone
sein.
Das Unternehmen
Die assona GmbH ist der Anbieter für Zusatzversicherungen und
bietet Schutzbriefe und Garantieverlängerungen für mobile und
stationäre Elektronik an. Seit der Gründung im Jahr 2003 hat sich das
Unternehmen im gesamten deutschsprachigen Raum schnell zum
Marktführer im Bereich Elektronikschutzbriefe entwickelt. 1,5
Millionen Kunden zählt assona heute. Die Schutzbriefe können unter
www.assona.de sowie im autorisierten Fachhandel abgeschlossen werden.
Passendes Bildmaterial zum Download finden Sie unter
http://www.assona.de/vsw/unternehmen/download.jsp
Originaltext: assona GmbH
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