Gro&suml;e Verunsicherung über Gesundheitsgefahr durch Laserdrucker:
forsa-Umfrage offenbart Wissenslücken zum Thema
Laserdruckeremissionen
Hamburg (ots) - Neuer Feinstaubfilter senkt Aussto&suml; um bis zu 94
Prozent
78 Prozent der Umfrageteilnehmer fühlen sich unzureichend über das
Feinstaubrisiko von Laserdruckern und mögliche Gesundheitsschäden
informiert. Das ergab eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im
Auftrag von tesa unter 1.000 Internetnutzern zwischen 25 und 55
Jahren. Noch grö&suml;ere Unsicherheiten gibt es bei den möglichen
Schutzma&suml;nahmen. So wissen 87 Prozent der Befragten nicht, wie sie
sich vor Feinstaub aus Laserdruckern schützen können. Eine Gefahr, da
viele Arbeitnehmer täglich gro&suml;e Mengen Feinstaub aus Laserdruckern
einatmen. Mit dem neuen Feinstaubfilter tesa Clean Air® reagiert tesa
auf diese Gefährdung.
Zwei Drittel der Arbeitnehmer sind potenziell betroffen
Bei jedem gedruckten Blatt werden für das Auge unsichtbare
Staubpartikel freigesetzt, die ihren Weg in die Lunge und sogar bis
in den Blutkreislauf finden. Einige Druckermodelle sto&suml;en so viele
Partikel aus, dass die Belastung im Büro der an einer
Hauptverkehrsstra&suml;e gleicht (Computer Bild, 22/2008 und 21/2009).
Über zwei Drittel (70 Prozent) der Angestellten in Büros arbeiten mit
Laserdruckern und sind von dem Feinstaubproblem potenziell betroffen
(Ipsos Marketing, April 2009: Online-Umfrage unter 604 deutschen
Büromitarbeitern zwischen 18 und 65 Jahren).
Gesundheitliche Auswirkungen von Feinstaub-Emissionen sind von der
Grö&suml;e der Partikel abhängig. Experten des Bundesgenossenschaftlichen
Instituts für Arbeitsmedizin schätzen die ultra-feinen Staubpartikel
wesentlich gefährlicher ein als gro&suml;e Staubpartikel. Studien zufolge
können Partikel ab einer Grö&suml;e von durchschnittlich weniger als 10
Mikrometern die Lungenfunktion verschlechtern. Partikel unter einer
Grö&suml;e von 2,5 Mikrometern können bereits systemische
Krankheitseffekte wie Tumore oder Herzkreislaufschwäche auslösen
(Brüning, Thomas et al. Bewertung der gesundheitlichen Wirkung von
Tonerstäuben für Menschen am Arbeitsplatz. Berufsgenossenschaftliches
Forschungsinstitut für Arbeitsmedizin, 2006, S. 14 ff.).
tesa hat auf den Handlungsbedarf früh reagiert. "Wir bieten ein
Produkt an, das kostengünstig sicheren Schutz vor Feinstaub aus
Laserdruckern bietet. Der Filter senkt den Feinstaubaussto&suml; um bis zu
94 Prozent", sagt tesa Pressesprecher Reinhart Martin.
tesa Clean Air® wurde als erster Feinstaubfilter vom TÜV NORD
zertifiziert und schützt Arbeitnehmer zwölf Monate oder etwa 70.000
Ausdrucke lang. Der Feinstaubfilter lässt sich mit einem Klettsystem
einfach auf dem Lüftungsschacht des Druckers anbringen. Er besteht
aus einem dreilagigen Spezialvlies, das auch die besonders
gesundheitsgefährdenden kleinsten Stäube filtert. Qualität,
Funktionsweise und Kühlung des Druckers werden durch den Filter nicht
beeinträchtigt. tesa Clean Air® ist in drei Grö&suml;en erhältlich. Der
unverbindliche Endverbraucherpreis beträgt 18,90 Euro, 19,90 Euro und
29,90 Euro.
tesa Clean Air®: Eine Kooperation von tesa und Freudenberg
Der neue Feinstaubfilter ist ein Kooperationsprodukt von tesa SE
und dem Filterproduzenten Freudenberg Filtration Technologies. Mit
der Zusammenarbeit bündeln die Unternehmen ihre jeweiligen Stärken:
Freudenberg besitzt umfassende Anwendungs- und Produktionsexpertise
in der Luftfiltration. tesa ist renommierter Markenpartner des
Handels und verfügt über die geeigneten Vertriebs- und
Logistikstrukturen in Europa.
Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter
www.tesa-clean-air.de und www.tesa.de/presse
Originaltext: tesa SE
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