Große Kooperation mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und
Deutschlandradio: "AUDIO" präsentiert die teuerste HiFi & Home
Cinema-Anlage der Welt
Stuttgart (ots) -
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Pressemappe zum Download vor und ist unter
http://www.presseportal.de/meldung/1041471 abrufbar -
IFA 2007: High-End-Ensemble der Superlative im Gesamtwert von rund
630.000 Euro stellt sich erstmals dem musikalischen Original / Die
von der "AUDIO"-Redaktion individuell zusammengestellte Anlage in
Halle 1.2, Stand 108, ermöglicht während der gesamten Messe in
Nachmittags-Präsentationen den direkten Vergleich zwischen Live-Musik
und HiFi-Wiedergabe
Berlin/Stuttgart, 31. August 2007 - Das HiFi-, Surround- und
Musikmagazin "AUDIO" präsentiert auf der Internationalen
Funkausstellung (IFA) in Berlin auch in diesem Jahr wieder die
"Teuerste Anlage der Welt". Die Stereo-/Home-Cinema-Anlage der
Superlative kann alle gängigen Musik- und Film-Formate auf höchstem
Niveau wiedergeben und bietet ein unvergessliches audiovisuelles
Erlebnis. Doch noch viel mehr: Das spektakuläre High-End-Ensemble im
Gesamtwert von rund 630.000 Euro stellt sich in diesem Jahr erstmals
einem Vergleich mit dem einzig adäquaten Herausforderer: dem
musikalischen Original.
"In Kooperation mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und
Deutschlandradio werden wir diesmal zeigen, wie gut teures
HiFi-Equipment wirklich klingt", erklärt Joachim Pfeiffer,
Chefredakteur von "AUDIO". Der Startschuss für den musikalischen
Leistungsvergleich fällt am 31. August. Während das
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung seines
Chefdirigenten Marek Janowski im IFA-Sommergarten ab 16 Uhr Werke von
Beethoven, Tschaikowsky, Sibelius, Brahms und Wagner zum Besten gibt,
werden diese gleichzeitig von einem Tonmeister des Deutschlandradios
aufgezeichnet und in Halle 1.2, Stand 108, auf der "Teuersten Anlage
der Welt" zu hören sein. Zudem haben in den darauf folgenden
Messetagen alle IFA-Besucher die Möglichkeit, selbst Live-Musik und
HiFi-Wiedergabe miteinander zu vergleichen. Dazu werden in speziellen
Nachmittags-Präsentationen kleinere Ensembles des
Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin direkt im "AUDIO"-Vorführraum
auftreten. Zusätzlich finden kostenlose Vorführungen der "Teuersten
Anlage der Welt" während der Öffnungszeiten der IFA im stündlichen
Rhythmus statt.
Die Komponenten der "Teuersten Anlage der Welt" 2007:
Bei der Zusammenstellung der "Teuersten Anlage der Welt" ist die
"AUDIO"-Redaktion keine Kompromisse eingegangen. Zu den technischen
Highlights zählen fünf monumentale Lautsprecher vom Typ JBL Everest
(Paarpreis 50.000 Euro), die in einer klassischen 5.1-Anordnung als
Surround-System betrieben werden. Flankierend stehen den JBL-Boliden
vier 18-Zoll-Subwoofer von Velodyne zur Seite, deren Gesamtwert
38.000 Euro beträgt.
Für ausreichend Leistungsreserven zeichnen insgesamt fünf
Mono-Endstufen aus dem Hause Krell (2x Krell Evolution One / 3x Krell
Evolution 900) für mehr als 120.000 Euro verantwortlich. Auch der
Stereo-Vorverstärker stammt von Krell (Evolution Two / 38.000 Euro),
während als Surround-Prozessor-Vorstufe die bewährte Mark Levinson
No.40 dient (40.000 Euro).
Als Blu-ray-Player kommt der BDP-LX 70 von Pioneer (1.300 Euro)
zum Einsatz, für die SACD-/DVD-Audio-Wiedergabe der Unidisk von Linn
(10.000 Euro). Zum Abspielen von HD-DVDs tritt das Top-Modell von
Toshiba, der HD-XE1 (900 Euro) an. Die CD-Wiedergabe übernimmt ein
spezielles Laufwerk/Wandler-Gespann, das aus dem Accuphase C-2810
(19.000 Euro inklusive Phonomodul) und dem GTE Trinity DAC (48.000
Euro) besteht.
Selbstverständlich darf bei der "Teuersten Anlage der Welt" ein
Plattenspieler nicht fehlen. In diesem Jahr kommt ein Clearaudio
Statement zum Einsatz, der für einen Preis von 100.000 Euro inklusive
Tonarm klangliche Maßstäbe setzt. Die Videobilder setzt der
Dreichip-DLP-Projektor HAT-5000 von SIM2 (50.000 Euro) perfekt in
Szene, der eine akustisch transparente 4-Meter-Leinwand von Stewart
(10.000 Euro) in voller HD-Auflösung beleuchtet.
Originaltext: Audio
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