Führende Drogeriemarktkette Osteuropas disponiert mit SAF-Software
Implementierung von zwei Systemen zur Automatisierung des
Warennachschubs
- SAF Systeme erschließen hohes Umsatz- und
Ertragspotenzial
- Schlanke Prozesse und Kostensenkungen in 250
Filialen und im Zentrallager
- Langfristige Zusammenarbeit bei der
Expansion in Osteuropa
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europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen
verantwortlich.
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Unternehmen/Unternehmen/Vertragsabschluss
Tägerwilen (euro adhoc) - Tägerwilen/Schweiz, 7. Januar 2008. Die im
Prime Standard notierte SAF AG (ISIN CH0024848738), weltweit einer
der führenden Hersteller für automatische Prognose- und
Bestellsysteme im Handel, hat mit einer in Osteuropa führenden
Drogeriemarktkette einen Lizenzvertrag über den Einsatz der
Distributionssoftware für die Filialen als auch das Lager
abgeschlossen. Mit deren Installation stellt die Drogeriemarktkette
in Polen von manueller auf automatische Bestellung um. Die SAF
Prognose- und Bestellsysteme sind in der Lage, mit großer
Zuverlässigkeit die künftige Nachfrage schon viele Monate im Voraus
zu prognostizieren. Hierbei berücksichtigen sie saisonale Einflüsse,
Feiertage, Werbeaktionen, Schulferien und andere Effekte. Die Systeme
werden sowohl in den rund 250 polnischen Filialen der
Drogeriemarktkette als auch im Zentrallager den Dispositionsprozess
optimieren, Kosten senken und Erträge steigern. Mit diesem
Vertragsabschluss setzt SAF die Expansion seines Direktgeschäfts in
Osteuropa weiter fort.
Insgesamt betreibt die Drogeriemarktkette in Polen, Ungarn und
Tschechien mehr als 500 Märkte. Die Gesellschaft gehört zu einem der
größten und am stärksten expandierenden Handelskonzerne Europas im
Health & Beauty Markt. Zunächst soll die Expansion in Osteuropa durch
die SAF-Technologie unterstützt werden. Zurzeit disponiert das
Unternehmen in Polen auf Basis verschiedener Softwaresysteme, die den
Warennachschub des Zentrallagers koordinieren. Ein Großteil der
Filialdisposition erfolgt manuell.
Deutliche Verminderung der Out-of-Stock-Rate SAF implementiert Anfang
diesen Jahres im Zentrallager und in den Filialen ihre beiden
Kernprodukte SAF SuperWarehouse und SAF SuperStore. "Die
Automatisierung des Warennachschubs optimiert die Disposition aber
auch den Datenfluss zwischen Zentrallager und Filialen", berichtet
Dr. Andreas von Beringe, CEO von SAF. "Die Nutzung der SAF-Software
stellt einen klaren Wettbewerbsvorteil dar. Sie senkt signifikant den
Lagerbestand, reduziert die Out-of-Stock-Rate und steigert den
Warenumschlag." Zudem profitiert die Drogeriemarktkette von einer
Erhöhung des Servicegrads und gewinnt Platz für eine
Sortimentserweiterung. Darüber hinaus unterstützen SAF-Experten die
Disposition sowohl bei strategischen als auch taktischen
Entscheidungen im Alltagsgeschäft. Der Vertragsabschluß wird schon in
diesem Jahr zu den SAF-Umsätzen aus dem Direktgeschäft beitragen. Es
ist geplant, die Drogeriemarktkette auch zukünftig bei ihrer starken
Expansion in Osteuropa zu unterstützen, um deren Wettbewerbsposition
durch den Einsatz innovativer Systeme weiter zu stärken.
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SAF AG Die SAF Simulation, Analysis and Forecasting AG ist auf die
Entwicklung von Bestell- und Prognose-Software für Handel und
Industrie spezialisiert. SAF verfolgt dabei den Ansatz des Demand
Chain Management. Hierbei wird die Warennachschubplanung vom
Nachfrageverhalten des Konsumenten gesteuert. Durch den Einsatz der
SAF-Produkte können signifikante Kosteneinsparungen erzielt werden.
Auch die logistischen Rahmenbedingungen sowie die Genauigkeit von
Absatz- und Bestandsprognosen lassen sich mit der SAF-Software
optimieren. Erhebliche Wettbewerbsvorteile entlang der
Wertschöpfungskette werden mit SAF erzielt: niedrigere Bestände, eine
verbesserte Warenverfügbarkeit und eine größere Kundenzufriedenheit.
Die SAF AG wurde 1996 von Dr. Andreas von Beringe und Prof. Dr.
Gerhard Arminger gegründet und beschäftigt heute rund 95 Mitarbeiter.
Die Aktien der Gesellschaft sind zum Handel im Regulierten Markt
(Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse zugelassen. Das
Unternehmen erzielte für das Geschäftsjahr 2006 Umsatzerlöse in Höhe
von rund EUR 13,6 Mio. und ein Konzernergebnis in Höhe von EUR 4,6
Mio. Mittlerweile hat das Unternehmen Kunden in vielen europäischen
Staaten und in den USA. Hauptsitz ist Tägerwilen in der Schweiz. Die
SAF hat darüber hinaus Tochterunternehmen in den USA: SAF Simulation,
Analysis and Forecasting U.S.A., Inc., Grapevine, Texas sowie in der
Slowakei mit dem Schwerpunkt Nearshore-Entwicklung: SAF Simulation,
Analysis and Forecasting Slovakia s.r.o., Bratislava.
Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognose Diese Information enthält in
die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der
Unternehmensleitung von SAF beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die
Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können
wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als
richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten
bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse
wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den
Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u. a.
die im Geschäftsbericht 2006 genannten Risikofaktoren. Eine
Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch SAF ist weder
geplant noch übernimmt SAF die Verpflichtung dafür.
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Originaltext: SAF AG
ISIN: CH0024848738
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