Frischer Wind in der eHealth-Branche: Die KoCoConnector AG geht an
den Start
Berlin (ots) -
Mit einem eigenen Konnektor für die Gesundheitskarte öffnet das
Startup-Unternehmen dem Markt neue Perspektiven
Norbert Kollack und Dr. Albert Coenen sind in der
Gesundheits-IT-Branche keine Unbekannten. Seit der Geburtsstunde des
bit4Health Projektes arbeiten sie mit an den Konzepten der
Telematikinfrastruktur. Im August 2007 haben Kollack, langjähriger
Leiter des eHealth-Teams der Siemens AG und Coenen, viele Jahre
Vertreter Deutschlands bei der ISO für Softwarearchitektur und
Methodik, ein gemeinsames Unternehmen gegründet: die
Ko(llack)Co(enen) Connector AG mit Sitz in Berlin.
Die Aktiengesellschaft stellt dem Markt Mitte 2009 einen
spezifikationskonformen Serienkonnektor zur Verfügung. Er ist eine
der wichtigsten Komponenten der Telematikinfrastruktur. Der Konnektor
fungiert als Bindeglied zwischen der IT-Infrastruktur der Ärzte und
Apotheker und den zentralen Anwendungen. In der KoCo Connector AG
vereinen die beiden Branchenkenner jahrelange fachliche Kompetenz und
technische Expertise für diesen hochkomplexen Markt.
Die "KoCo-Box" - so der interne Arbeitstitel für den Konntektor -
ist eine bedeutende technologische Innovation. Sie vereint in einer
speziell entworfenen Hardware alle sicherheitstechnischen Funktionen
und Komponenten. Von der Signaturanwendungskomponente bis zum
gesicherten Netzzugang (VPN), von der sicheren Karten- und
Kartenterminalsteuerung bis zur Firewallfunktion. "Wir widmen uns auf
Basis einer gründlichen technologischen und fachlichen Analyse
gezielt und ausschließlich dieser Systemkomponente innerhalb der
Telematikinfrastruktur", so Norbert Kollack. "Unsere KoCo-Box soll
Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern absolute Sicherheit und einen
reibungslosen Datenaustausch gewährleisten." Ende April 2008 wird die
KoCo-Box für ausgewählte Testregionen zur Verfügung stehen.
Die KoCo Connector AG geht mit Wettbewerbern wie Siemens oder ICW
ins Rennen. Dabei kann das Team um Kollack und Coenen gleich mehrfach
die Trumpfkarte ziehen: Zum einen haben sie bei der Entwicklung eine
klare Linie eingeschlagen und von Anfang an auf die endgültigen
Spezifikationen aufgesetzt. Dabei liegen sie mit der KoCo-Box voll im
Zeitplan. Schließlich können sie ihre Innovation deutlich günstiger
am Markt anbieten. "Das ist angesichts der sich verknappenden
Ressourcen im Gesundheitswesen ein wichtiger Pluspunkt," so Norbert
Kollack. Dieses fokussierte Vorgehen versetzt die KoCo Connector AG
in die Lage, die aktuellen und zukünftigen Anforderungen des
Gesundheitssystems für den sicheren elektronischen Datenaustausch in
kurzer Zeit umsetzen zu können. ( www.kococonnector.com )
Norbert Kollack steht während der TeleHealth im Rahmen der CeBIT
für individuelle Gespräche zur Verfügung. Terminvereinbarungen bitte
über das Pressebüro.
Originaltext: KoCo Connector AG
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