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Fördern durch Spielen / Software-Engineering:



Fördern durch Spielen / Software-Engineering: Master-Studenten entwickeln Lernkonzept Nürnberg (ots) - Nach zweijähriger Entwicklungszeit läuft die Erprobungsphase für "Genesis" an, ein Lern-, Therapie- und Spielesystem für barrierefreies Spielen zur Förderung behinderter Kinder. An diesem von der Auerbach-Stiftung geförderten Projekt an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg nehmen auch zwölf Studenten des von der Verbund IQ gGmbH organisierten Masterstudiengangs "Software Engineering und Informationstechnik" teil. Bei "Genesis" (GENErator und Simulator zum Integrativen Spielen) handelt es sich um ein interdisziplinäres Projekt. Die Idee: Pädagogen, Therapeuten, Psychologen etc. sollen einfache Spiele und Tests selbst und ohne jegliche Programmierkenntnisse generieren und vorhandene Spiele (z.B. Mensch ärgere Dich nicht) an die Bedürfnisse behinderter Kinder anpassen können. Die Vollversion wird im November 2009 im Rahmen der von der Bundesregierung geförderten Aktion "Deutschland - Land der Ideen" der Öffentlichkeit vorgestellt. "Die Teilnahme der Studenten an unserem Projekt ist sehr vorteilhaft, weil sie bereits Erfahrung aus der Industrie mitbringen", sagt Prof. Dr.-Ing. Helmut Herold von der Fakultät Elektrotechnik, Feinwerktechnik und Informationstechnik der Georg-Simon-Ohm-Hochschule. Der ausgewiesene Experte für Linux und moderne Programmiersprachen war in der Softwareentwicklung bei internationalen Unternehmen tätig, leitet das Projekt "Genesis" und ist zugleich Leiter der Prüfungskommission des Masterstudiengangs. "Die Studierenden haben direkten Kontakt mit den Nutzern, was normalerweise bei gro&suml;en Projekten nicht der Fall ist", beschreibt Prof. Herold den Nutzwert, den die Studierenden des Masterstudiengangs "Software-Engineering und Informationstechnik" aus dem Projekt ziehen. Das aus dem "Genesis"-Projekt erlernte Wissen lasse sich im Beruf sehr gut einsetzen. "In die Gesamtstudiendauer integriert, arbeiten die Studenten an einem Projekt. Mit der Zusammenarbeit in Genesis steht das Projekt in einem sehr realitätsnahen Bezug", kommentiert Dr. Ursula Baumeister, Geschäftsführerin der Verbund IQ gGmbH, die Einbindung des Studiengangs. Mit Prof. Helmut Herold habe man einen Projektleiter gefunden, der auch didaktische Aspekte verfolge. Text unter www.fuchs-pressedienst.de Originaltext: Verbund IQ gGmbH

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