A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |  
 

Extremwetter im Hochleistungsrechner: Potsdam-Instit



Extremwetter im Hochleistungsrechner: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung installiert neuen IBM Supercomputer Stuttgart (ots) - Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erweitert mit einem neuen IBM Hochleistungscomputer seine Rechenkapazität um das 30fache. Der Computer kann hochkomplexe Wettersimulationen mit neuesten wissenschaftlichen Modellen berechnen - und das mithilfe der IBM Supercomputer-Technologie besonders energiesparend. Die Klimaforscher wollen damit genauere Aussagen über das Auftreten von Extremwettern wie Starkregen oder Dürreperioden treffen. Der Hochleistungscomputer hat eine theoretische Rechenleistung von 30 Teraflops (Billionen Rechenoperationen pro Sekunde). Das entspricht mehr als dem 1000fachen der Rechenleistung eines handelsüblichen PCs. Der PIK-Rechner würde auf der im November 2008 veröffentlichten Top-500-Liste der schnellsten Rechner der Welt einen Platz im oberen Viertel belegen. Entscheidend für die Wahl dieses Systems war aber seine hohe Energieeffizienz: "In der Grünen Top-500-Liste der besonders energiesparenden Supercomputer würde der Rechner mit einer geschätzten Leistung von 230 Megaflops pro Watt einen Top-Ten-Platz bei x86-Clustern einnehmen", sagt Karsten Kramer, Leiter des IT-Service des PIK. Die hohe Rechenleistung ist unverzichtbar: Simulation im Computer ist neben Theorie und Experiment heute die dritte Säule der Wissenschaft. Forschungsschwerpunkt am PIK ist die Modellierung möglicher Entwicklungen und Auswirkungen des Klimas. Eine Herausforderung besteht darin, Aussagen über möglichst kleinräumige Veränderungen und kurze Zeiträume zu treffen. Hierfür soll das neue Computersystem eingesetzt werden. "Der globale Klimawandel ist mit seinen Auswirkungen eine der größten Herausforderungen für unsere Zukunft. Der Einsatz der IBM Lösung für die Klimafolgenforschung am PIK ist ein weiteres Beispiel dafür, wie innovative Technologien dazu beitragen, Antworten auf äußerst komplexe Fragen zu finden", erläutert Martin Jetter, Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH. Die IBM iDataPlex-Technologie kombiniert hohe Rechenleistung und Energieeffizienz. Die neue Lösung bietet 200 Terabyte Datenspeicher - genug Speicher für den Inhalt von circa zehn Millionen Büchern. Diese Menge würde ein etwa 100 Kilometer langes Regal füllen. Originaltext: IBM Deutschland GmbH

Das haben andere Besucher auf unserer Seite gesucht:


Diese Nachrichten haben andere Besucher auf unserer Seite besucht:
Bank Wegelin optimiert Kundenberatung und ... Cebit: AVM Pressekonferenz am 15.03., 10.00 Uhr, CC, Saal 13/14 ADAC-Grafik: Aktuelle Kraftstoffpreise in Deutschland Skandia: Johannes Friedrich wird neuer Vorstandsvorsitzender ... ifa tunnel: Ausbildungszentrum für Rettungsorgan BME e.V. erweitert Vorstand Versicherungsschutz auch für grob fahrlässig2 Barmer-Vertrag unter neuen Vorzeichen / Bundessozialgericht ... Gemeinsam wohnen, eigenständig leben: Renaissanc
1 1 E
Häufige Suchanfragen: