Expresssendung - Push-Mail-Dienste werden zunehmend für Privatnutzer
interessant
Stuttgart (ots) -
- Querverweis: Ein Dokument liegt in der digitalen
Pressemappe zum Download vor und ist unter
http://www.presseportal.de/meldung/1244184 abrufbar -
Von Blackberry bis Microsoft "Direct Push" / "connect" stellt die
wichtigsten Services vor / Chatten und Pushen mit "Pocket Web" / Auch
das iPhone von Apple unterstützt den automatischen E-Mail-Empfang
Stuttgart, 11. August 2008 - In der Geschäftswelt gehören
Push-Mail-Dienste schon lange zum Alltag. Kein Wunder, denn statt
ständig das eigene Mail-Postfach nach neuen Nachrichten abzufragen,
werden diese automatisch über das Mobilfunknetz auf das Handy oder
Smartphone geschickt. Das Telekommunikations-magazin "connect" stellt
in seiner aktuellen Ausgabe (Heft 9/2008) die wichtigsten
Push-Mail-Services vor und erklärt, welche Angebote sich inzwischen
auch für Privatanwender lohnen.
Beinahe schon ein Synonym für mobile E-Mail im Allgemeinen und
Push-Mail-Dienste im Besonderen sind die so genannten
Blackberry-Smartphones von Research in Motion (RIM). Um Nachrichten
unterwegs empfangen zu können, braucht der Anwender zum einen ein
solches Gerät sowie ein Blackberry-Mail-Konto bei seinem
Mobilfunknetzbetreiber. Die Kosten für den Push-Service liegen je
nach enthaltenem Daten-volumen zwischen fünf und 25 Euro pro Monat.
Wer seinen Blackberry auch im Ausland nutzen möchte, sollte zudem
eine entsprechende Auslands-Datenoption abonnieren, empfiehlt
"connect".
Auch Geräte mit Microsofts mobilem Betriebs-System Windows Mobile
beherrschen die Push-Funktion. Ähnlich wie bei dem Blackberry-Dienst
stellen die Netzbetreiber für die Microsoft-Lösung "Direct Push"
eigene Exchange-Server zur Verfügung, die die Nachrichten
weiterleiten. Die Tarife und Dienste-Angebote für "Direct Push" sind
weitgehend identisch mit den Blackberry-Services, so "connect". So
stehen für Wenignutzer als auch für ambitionierte Anwender
entsprechende Datenpakete bereit sowie spezielle Auslandsoptionen für
Vielreisende.
Wer unterwegs mobil surfen, chatten oder E-Mails abrufen will,
kann auch auf die Pocket Web-Geräte von 1&1, GMX und Web.de
zurückgreifen. Die Push-Zustellung ist gegen einen monatlichen
Aufpreis auf die E-Mail-Pakete der jeweiligen Anbieter erhältlich,
die Empfangsgeräte gibt es gratis dazu. Wer dagegen ein Handy oder
Smartphone mit Serie-60-Betriebssystem nutzt, kann die Push-Funktion
mit Handy-Software von Drittherstellern wie etwa dem E-Mail-Experten
Visto realisieren. Auch das iPhone von Apple unterstützt ab der
Software-Version 2.0 den Empfang von Push-E-Mails. Voraussetzung
hierfür ist ein Abonnement des Apple-Dienstes "Mobile Me", das mit 79
Euro im Jahr zu Buche schlägt. Die anfallenden
Datenübertragungs-Kosten sind in den üblichen iPhone-Tarifen
enthalten.
Originaltext: connect Telekomm.magazin
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