Erstmals mobile Navigationsgeräte im Crashtest: Autofahrern droht
keine Gefahr durch herumfliegende Geräte
Stuttgart (ots) -
- Querverweis: Ein Dokument liegt in der digitalen
Pressemappe zum Download vor und ist unter
http://www.presseportal.de/meldung/1164750 abrufbar -
"auto connect" beweist: Navi-Halterungen sind besser als ihr Ruf /
Auf die richtige Montage kommt es an / Tipps zur optimalen
Positionierung im Wagen
Stuttgart, 2. April 2008 - Gute Nachrichten für Autofahrer: Mobile
Navigationsgeräte stellen bei einem Auffahrunfall kaum ein
Verletzungsrisiko dar. Vorausgesetzt, die Geräte sind richtig
montiert. Das berichtet das "connect"-Sonderheft "auto connect" in
seiner aktuellen Ausgabe (Heft 1/2008). Die Navigations-Experten
haben zusammen mit den Unfallfolgen-Spezialisten von
Crashtest-Service.com (CTS) erstmals die Crash-Sicherheit von so
genannten Plug-&-Play-Navigationsgeräten auf den Prüfstand gestellt.
Dabei kam heraus, dass selbst bei einem Heckaufprall mit knapp 60
km/h die meisten Marken-Navis sicher an der Scheibe haften und nicht
durch den Wagen fliegen. Anwender sollten allerdings beim Navi-Kauf
darauf achten, dass dem Gerät keine Billig-Halterung beigelegt ist,
so "auto connect".
Eine gute Navigations-Halterung zeichnet sich durch einen großen
Saugnapf aus, der aus festem Gummi besteht. Zudem muss die
Klemmvorrichtung stabil und einfach zu bedienen sein. Die Halterung
selbst sollte frei in alle Richtungen bewegbar sein und das
Navigationsgerät fest umschließen beziehungsweise ein sicheres
Einrasten des Gerätes garantieren.
Für die eigene Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer ist
es von Bedeutung, das Navigationsgerät am richtigen Ort zu
positionieren. Auf keinen Fall darf der mobile Lotse direkt unterhalb
des Innenspiegels oder mitten auf der Frontscheibe befestigt werden,
warnt "auto connect". Vielmehr sollte das Gerät weit unten in der
Mitte der Scheibe sitzen, damit das Sichtfeld des Fahrers nicht
eingeschränkt wird. Außerdem sollte bei Autos mit tief öffnenden
Airbags eine Anbringung an der A-Säule vermieden werden, denn diese
sprengen bei einem Unfall ein dort angebrachtes Navi ab und
schleudern es wie ein Geschoss durch den Innenraum. Auch die
Seitenscheiben sind für die Montage tabu, denn wegen der
Stromversorgung zum Zigarettenanzünder droht hier ein Verheddern des
Kabels im Lenkrad.
Weitere Informationen sowie Videos und Bilder vom "auto
connect"-Crashtest finden sich auf der Website von "connect" unter
www.connect.de/navicrashtest.
Originaltext: connect Telekomm.magazin
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