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Erfolg für die VI Systems: EU setzt auf



Erfolg für die VI Systems: EU setzt auf die innovative Technik des Unternehmens Düsseldorf / Berlin (ots) - Mit VISIT fördert die EU die optische Datenübertragung im Nahbereich. VI Systems, eine Beteiligung der Stars Innovation AG Düsseldorf, stellt die zentrale Technologie zur Verfügung. Beteiligt sind auch die Cambridge Universität und der weltgrößte Chiphersteller INTEL. Die ultraschnelle Datenübertragung ist bislang nur im Langstreckenbereich möglich. Für die Strecken innerhalb eines Hauses, eines Unternehmens oder zwischen den verschiedenen Rechnern eines Netzwerkes, fehlte bisher die passende Technologie. Herkömmliche Kupferkabel sind bei den stetig wachsenden Datenmengen bald überlastet. VI Systems bietet mit einer innovativen optischen Datenübertragung mittels Lichtsignalen (Laser) über Glasfaserkabel das System der Zukunft. Für die EU ist die Optimierung der Datenübertragung im Nahbereich eines der dringlichsten Handlungsfelder, die entsprechende Forschung wird im Rahmen des Bereichs "Photonische Komponenten und Untersysteme" unterstützt. Das Projekt "VISIT" wurde unter zahlreichen Bewerbern für eine Förderung ausgewählt. Insgesamt werden 2,35 Mio Euro von der Europäischen Union für das Verbundprojekt bereitgestellt, um die, dem Forschungsprojekt zu Grunde liegende Technologie von VI Systems zur Anwendungsreife zu bringen. Das Unternehmen hat daher auch die zentrale Funktion des technischen Projektmanagements übernommen. Zu den sechs weiteren Teilnehmern zählen die Chalmers Universität in Schweden und das Ioffe Physikalisch-Technische Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften. Das Institut für Ingenieurwissenschaften der Universität Cambridge in Großbritannien übernimmt die Definition der Anforderungen an die Technik. Außerdem beteiligt sind die Firma Riber aus Frankreich und das Tyndall National Institute in Irland. Die Bewertung des Systemniveaus liegt bei der irischen Niederlassung von INTEL, dem weltgrößten Computerchiphersteller. Die VI Systems GmbH ist eine Ausgründung des Instituts für Festkörperphysik der Technischen Universität Berlin und wird von einem russisch-amerikanisch-deutschem Team um Professor Nikolay Ledentsov geführt. Sie hat sich auf die Entwicklung von Laserquellen mit opto-elektronischer Modulation für die Datenübertragung im Nahbereich spezialisiert. Die Stars Innovation AG ist eine Venture Capital Gesellschaft und wurde 2005 in Düsseldorf gegründet. Sie investiert in junge Unternehmen, meist Ausgründungen von Universitäten und Forschungsinstituten, die innovative Konzepte auf der Basis von Nanotechnologie entwickeln und umsetzen. Originaltext: Stars Innovation AG

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