Elephants-Chef Karl Hecken: CeBIT wird zur Meeting-Messe
Frankfurt/Main (ots) - Hannover, 28. Februar 2007 - Die CeBIT
entwickelt sich immer mehr zur Meeting-Messe: Statt sich an den
Ständen über Neuheiten zu informieren, treffen sich die Entscheider
zum gezielten Informationsaustausch. Diese Schlussfolgerung zieht
Karl Hecken, Präsident des Elephants Club e.V., der als
Wirtschaftsclub auf die Branchen Informationstechnologie (IT) und
Telekommunikation (TK) fokussiert ist. Der Elephants-Chef empfiehlt
der Messegesellschaft, zügig auf den sich wandelnden Bedarf der
Fachbesucher zu reagieren. Statt die Messehallen mit immer mehr
Ständen füllen zu wollen, sollten Lounges und Konferenzeinrichtungen
für das persönliche Gespräch geschaffen werden.
"Viele Manager wollen auf der CeBIT am liebsten Meetings im
Halbstundentakt durchführen. Schließlich kann man auf keiner anderen
Messe so viele hochkarätige Entscheidungsträger aus der IT- und
TK-Welt treffen wie in Hannover. Dies gilt sowohl für Anbieter und
Zulieferer als auch für Anwender", testiert Karl Hecken der CeBIT
eine einzigartige Rolle. "Aber statt sich an lärmenden Messeständen
erklären zu lassen, was ohnehin im Prospekt steht, will man sich in
Lounges mit ruhiger Atmosphäre unterhalten, um miteinander ins
Geschäft zu kommen. Die Messe wäre gut beraten, diesem wachsenden
Bedarf an Businesslounges mit Gesprächsatmosphäre zügig
nachzukommen", empfiehlt "Elephanten-Leitbulle" Karl Hecken,
Mit dem "Blauen Haus" auf dem Dach der Halle 1 als VIP-Lounge für
Topmanager gibt der Elephants Club seit mittlerweile mehreren Jahren
ein Vorbild. "Das Blaue Haus hat sich zu einem Marktplatz der
Kommunikation entwickelt. Viele Entscheidungsträger führen ihre
Gespräche im wahrsten Sinne des Wortes über der Messe und steigen gar
nicht mehr in die Messehallen hinunter", weiß Elephants-Chef Hecken.
Das Konzept: Tagsüber werden im Businessambiente mit vorterminierten
Meetings Geschäfte mit Bestandskontakten besprochen, abends in
lockerer Get-together-Atmosphäre neue Kontakte geknüpft, auf
neudeutsch Networking gepflegt. "Ich kann mir die CeBIT sehr gut als
eine große Meeting-Messe nach diesem Vorbild vorstellen", sagt Karl
Hecken: "Schließlich hat man hier die Gelegenheit, an einem Tag die
Personen zu treffen, für die man sonst einen ganzen Monat benötigt."
Der Elephants Club e.V. zählt zu den ältesten Wirtschaftsclubs der
Informationstechnologie und Telekommunikation. Als gemeinnütziger
Verein verbindet er branchenspezifisches Networking mit sozialem
Engagement. Die Mitglieder sind Persönlichkeiten aus Wirtschaft,
Kultur, Wissenschaft und Medien wie beispielsweise der hessische
Ministerpräsident Roland Koch, die Frankfurter Oberbürgermeisterin
Petra Roth und der IT-Unternehmer Michael Dell. An den Leitlinien
"Völkerverständigung fördern, Toleranz unterstützen" ist das rein
ehrenamtliche soziale Engagement ausgerichtet. Die Aufnahme- und
Mitgliedsbeiträge sowie die über die Veranstaltungen erzielten
Spenden und Erlöse kommen ausschließlich gemeinnützigen Zwecken zu
wie dem Förderverein Anne Frank Schulen für internationalen
Schüleraustausch, Children for a Better World, dem Internationalen
Theater Frankfurt, der Taubstummenhilfe Köln sowie dem Opel-Zoo
Kronberg.
Weitere Informationen: Elephants Club e.V. Hans-Joachim Fritsch,
Wiesenau 27-29, 60323 Frankfurt/Main, Tel: 06257 / 68671,
E-Mail: hansjoachim.fritsch@t-online.de, Web: www.elephantsclub.de
Originaltext: Elephants Club
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