Elektronik-Schnäppchen aus den USA
München (ots) -
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http://www.presseportal.de/meldung/1169592 abrufbar -
PC-WELT gibt Tipps zum Online-Einkauf in den Vereinigten Staaten /
Unbedingt auf Versandbedingungen und weltweite Garantie achten /
US-Händler gewähren oft keine Versandkostenpauschale / Fußangel
Zollgebühren
München, 10. April 2008 - Notebooks, Handys, Digitalkameras: Dank
des günstigen Dollarkurses sind viele Produkte in den USA günstiger
als hierzulande. Was beim Online-Shoppen in den Vereinigten Staaten
zu beachten ist, erklärt die PC-WELT (www.pcwelt.de) in ihrer
aktuellen Ausgabe (Heft 5/2008).
Wichtig ist zuerst, den richtigen Händler zu finden.
Preisrecherche-Portale für US-Anbieter im Internet wie etwa
http://shopping.com, http://pricescan.com oder
http://pricegrabber.com geben einen ersten Überblick. Danach sollte
der Anwender auf jeden Fall einen Blick in die Versandbedingungen des
Händlers werfen. Zahlreiche US-Versender - darunter oft die
günstigsten - bieten meist keine Lieferung ins Ausland an. Vor dem
Bestellen sollte zudem geklärt werden, ob sich das gewünschte Produkt
am deutschen Stromnetz betreiben lässt. Im Idealfall liegt dem Gerät
ein Universal-Netzteil bei, das sowohl für 110 Volt als auch für 230
Volt geeignet ist. Andernfalls müssen Zusatzkosten für ein deutsches
Netzteil berücksichtigt werden. Außerdem sollte der Hersteller eine
weltweite Garantie anbieten, so die PC-WELT. Diese kann im
Schadensfall bares Geld wert sein, da es sich oftmals nicht lohnt,
ein defektes Gerät zurück ins Ausland zu schicken.
Anwender sollten auch die Versandkosten der Anbieter miteinander
vergleichen. Anders als in Deutschland gibt es in den USA oft keine
Versandkostenpauschale. Vielmehr hängen die Kosten mit der
Bestellsumme zusammen. Je nach Anbieter müssen hierfür zwischen
sieben und 16 Prozent des Warenwertes einkalkuliert werden.
Beim Waren-Import können Zollgebühren die Gesamtkosten der
Bestellung in die Höhe treiben. Zwar sind die meisten elektronischen
Geräte zollfrei, doch um unangenehme Überraschungen zu vermeiden,
sollte man rechtzeitig die Zoll-Infostelle in Frankfurt kontaktieren
(http://www.zoll.de/kontakt/index.html).
Originaltext: IDG-PC-WELT
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