Electronic Banking: Webportale stehen bei Firmenkunden hoch im Kurs /
Mehr als die Hälfte der Unternehmen verwendet Portale der Banken
Hamburg (ots) - Die Nutzung von Webportalen für den
Zahlungsverkehr ist bei Firmenkunden sprunghaft angestiegen. Sechs
von zehn Unternehmen in Deutschland führen Überweisungen und andere
Bankgeschäfte über Firmenkundenportale durch, auf die sie mit ihrem
Standard-Browser zugreifen. Zum Vergleich: 2007 waren es nur vier von
zehn Betrieben. Das ist das Ergebnis der Studie "Electronic Banking
2009" des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Zusammenarbeit mit
ibi research.
Das Vertrauen in die Portale ist damit sichtbar gewachsen. Die
Folge: Ihre zunehmende Attraktivität führt zu einer Abkehr von auf
dem PC installierter Banking-Software. Mittlerweile werden beide
Systemarten gleich häufig benutzt. Und auch diejenigen Betriebe, die
zurzeit noch keine Webportale für ihre Zahlungsaufträge verwenden,
stehen ihnen positiv gegenüber: Mehr als die Hälfte der bisher
zurückhaltenden Unternehmen kann sich eine Nutzung in Zukunft
vorstellen.
Viele Firmenkunden sind an weiteren Bankgeschäften mit Hilfe von
Electronic-Banking-Systemen interessiert. Knapp 60 Prozent der
befragten Fach- und Führungskräfte wollen über die Internetportale
künftig kurzfristige Anlagegeschäfte abschlie&suml;en. Jeweils etwa ein
Drittel kann sich au&suml;erdem vorstellen, Kreditfinanzierungen oder
Firmenkreditkarten darüber zu beantragen. Entscheidender Vorteil der
Portale für die Firmenkunden ist dabei, dass sie jederzeit von
unterwegs darauf zugreifen können und keine spezielle Software auf
dem Computer installiert werden muss.
Bei der Auswahl eines solchen Webportals steht bei den Unternehmen
die Nutzerfreundlichkeit an erster Stelle. Für mehr als zwei Drittel
der Befragten ist die einfache und intuitive Bedienbarkeit
entscheidendes Auswahlkriterium. Denn nur wenn die Mitarbeiter mit
dem System umgehen können, ist die Nutzung für die Firmen sinnvoll.
Insbesondere bei Betrieben, in denen mehrere Angestellte darauf
zugreifen, ist es daher wichtig, dass der Aufwand für die
Einarbeitung so gering wie möglich gehalten wird. Daneben sind die
Datensicherheit sowie der unterstützte Leistungsumfang im
Zahlungsverkehr ausschlaggebende Faktoren zur Bewertung von
Electronic-Banking-Systemen.
Eine Grafik mit der Bildunterschrift "Eine einfache Bedienbarkeit
ist Firmenkunden bei Webportalen am wichtigsten" erhalten Sie auf
Anfrage bei torsten.laub@faktenkontor.de
PPI Aktiengesellschaft
Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 25 Jahren an den Standorten
Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig.
2008 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen
280 Mitarbeitern 36 Millionen Euro Umsatz in den drei
Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und
Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf
sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation
zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In
der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und
verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und
absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich
von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.
Originaltext: PPI AG
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