Einladung zu Pressegesprächen auf der CeBIT 2010
Wiesbaden (ots) - o "Erhöhung der Produktionsgeschwindigkeit ohne
Qualitätsverlust" - vielleicht das Unternehmensmotto, das am ehesten
Allgemeingültigkeit genie&suml;t. Auch im Bereich des Desktop-Publishing -
der Vervielfältigung von Daten, Graphiken, Video- und Audiodateien
auf optischen Medien - muss es immer schneller gehen. Der Spezialist
Primera Technology präsentiert in Halle 2 am Stand C43
Hochgeschwindigkeits-Dupliziersysteme, die vollständig automatisiert
zwischen 30 und 60 CDs, DVDs oder Blu-ray-Discs in der Stunde
verarbeiten. Ihre Fragen beantwortet Geschäftsführer Andreas
Hoffmann.
o Viele Unternehmen haben sich im Dickicht des
Software-Lizenzierungsdschungels verirrt. "Was heute richtig ist,
kann morgen schon falsch sein", sagt Jens Orhanovic, Geschäftsführer
der LIS.TEC GmbH und Vorsitzender des "Deutschen Forums für
Softwarelizenzierung". Er schätzt, dass nicht einmal die Hälfte aller
deutschen Unternehmen korrekt lizenziert ist. Sprechen Sie am
DNUG-Stand (Halle 2, Stand F20) über fatale Folgen - aber auch über
Lösungen, wie Unternehmen wieder sorgenfrei ihre Programme nutzen
können.
o Die neue Version 2.2 der Collaboration-Lösung TeamDrive ist auch
für zahlreiche Linux-Distributionen erhältlich. Verfügbar als
Freeware- oder als kostengünstige Premium-Version, ermöglicht sie das
sichere sowie standortunabhängige Austauschen und gemeinsame
Bearbeiten von Dokumenten über das Internet. Auf Grund der sehr hohen
Sicherheitsstandards wurde TeamDrive vom Unabhängigen Landeszentrum
für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) das Datenschutz-Gütesiegel
verliehen. Für weitere Fragen und detaillierte Informationen steht
Ihnen TeamDrive-Geschäftsführer Volker Oboda (Halle 2, Stand D38) zur
Verfügung.
o Peter Weierich, Unternehmenssprecher der Völcker Informatik AG,
stellt die Studie "Quo vadis Identity Management?" vor. Darin:
Hausgemachte Probleme: Warum sich in vielen Unternehmen immer noch
nicht korrekt und transparent Benutzerkonten realen Menschen zuordnen
lassen. Markteinschätzung: Wo kleinere Anbieter den "Big Playern" das
Wasser abgraben. Au&suml;erdem präsentiert Peter Weierich die erste
Lösung, in der die physische Zutrittsberechtigung an ein
Identity-Management-System gekoppelt wurde.
o FINAKI ist die zentrale Organisation für die Anwender und
Anbieter auf den Gebieten Informationstechnologie (IT) und
Telekommunikation (TK) in Europa. FINAKI ist unter anderem Ausrichter
des CIO-Colloquium (Halle 4), der zentralen Organisation für die
Chief Information Officer (CIO) der Gro&suml;unternehmen in Zentraleuropa.
Zudem gehört FINAKI zu den ma&suml;geblichern Trägern von EuroCIO, der
CIO-Organisation für alle europäischen Länder. Sprechen Sie im Rahmen
der CeBIT mit Gabriele Rittinghaus, der Geschäftsführerin von FINAKI
Deutschland
o Die Düsseldorfer VIOSO GmbH launcht 2010 mit dem "VIOSO
Presenter" den Nachfolger ihrer Präsentations-Software
smartprojecting. Der Presenter steht für eine neue Philosophie:
Bislang standen Sicherheit und Fehlerkorrektur im Vordergrund. Das
neue Produkt geht darüber hinaus und wertet den Vortrag qualitativ
auf. Der Referent kann mit optischen Effekten "sexy" präsentieren und
hinterlässt so beim Publikum Eindruck.
o Richard Woods, Geschäftsführer Interactive Intelligence,
präsentiert erstmals seine neue BPM-Lösung "Interaction Process
Automation" (IPA). Unternehmen können damit alle Geschäftsprozesse
alleine über eine Kommunikationsplattform für Unified Communications
automatisiert abwickeln. Geschäftsprozesse können dadurch
standortunabhängig bearbeitet und die Prozessabläufe noch effizienter
gestaltet werden. Der erforderliche Ressourceneinsatz Iässt sich laut
Hersteller dadurch erheblich reduzieren. In der Folge sparen die
Unternehmen wiederum Kosten, der ROI wird quantifizierbar.
o Subjektorientiertes Business Process Management (S-BPM) von
Jcom1 ist die Weiterentwicklung der bisherigen BPM-Technologie. Mit
Hilfe dieser Software können Unternehmen zukünftig ihre
Geschäftsprozesse sehr viel effektiver und effizienter gestalten. Im
Gegensatz zu den althergebrachten Ansätzen steht hier der einzelne
Mitarbeiter ("Subjekt - der Handelnde") im Mittelpunkt der
Betrachtung. Der Einsatz von S-BPM bringt gleich mehrere Vorteile mit
sich. Dazu zählen enorme Kostensenkungen, schnellere
Prozessergebnisse sowie die Entlastung der Organisation und der IT.
Jcom1-Vorstand Herbert Kindermann steht für vertiefende
Pressegespräche zur Verfügung.
o Harald Radmacher, Deutschland-Chef von SyncEvolution:
"Kollaborationslösungen ermöglichen es, Dokumente jeder Art und Grö&suml;e
online und offline in Echtzeit sowie ortsunabhängig gemeinsam zu
bearbeiten, zu synchronisieren und zu verteilen - oft sind sie jedoch
unnötig aufgebläht". EdocSync hingegen arbeitet ohne
Verwaltungsaufwand, Sicherheitsrisiken und Investition in eigene
Server-Hardware. Kostenfreier Test unter: www.syncevolution.de
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Ich bin Journalist und interessiere mich für folgende
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Originaltext: Unternehmensberatung Dripke
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