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Ein Hauch von Wall Street: Bankkunden erwarten ...



Ein Hauch von Wall Street: Bankkunden erwarten browserbasiertes Multibanking Hamburg (ots) - Zwei Drittel der deutschen Online-Banking-Nutzer wünschen sich Webportale, mit denen sie Konten bei mehreren Kreditinstituten verwalten können. Die Möglichkeit dazu bieten bislang nur fest auf einem Rechner installierte Kontoführungsprogramme. Solche Software verwendet allerdings nur eine Minderheit der privaten Bankkunden; 86 Prozent der Online-Banking-Nutzer verwalten ihre Konten stattdessen rechnerunabhängig über die gesicherte Website ihrer Bank. Dies ergab die Trendstudie Bankpräferenzen des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG in Kooperation mit handelsblatt.com, wiwo.de und dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Immer mehr Privatpersonen unterhalten Konten bei mehreren Banken. Gefördert wird dieser Trend durch die Option, die Konten bequem von zu Hause aus über Webportale zu verwalten, statt unterschiedliche Filialen aufzusuchen. Mittlerweile wünschen 69 Prozent der Bankkunden noch mehr Komfort: Sie möchten ihre Bankgeschäfte nicht nur online, sondern auch über eine einzige, zentrale Web-Anwendung steuern. Jeder fünfte Bankkunde hat sogar ausdrücklich ein sehr großes Interesse an einer solchen Lösung. Trotz der großen Zielgruppe gibt es entsprechende Angebote bisher nur für Firmenkunden. Bei der großen Nachfrage scheint es allerdings nur eine Frage der Zeit, bis das erste Bankhaus auch seinen Privatkunden einen entsprechenden Service bietet. "Zuerst sind allerdings rechtliche und technische Fragestellungen für ein Multibank-Portal zu lösen. Nach einer flächendeckenden Einführung des Standards FinTS 4.0 bei den Kreditinstituten wäre ein technischer Rahmen gegeben, der auch rechtlich akzeptabel wäre", so Michael Schunk, Produktmanager bei PPI. Bis dahin kommt Multibanking nur für Kunden in Frage, die fest installierte Kontoführungssoftware einsetzen. Für diese Kunden steht der Wunsch nach Multibank-Portalen somit nicht im Vordergrund. Fest installierte Software ist für viele Bankkunden jedoch keine Option: Gerade Kunden, die diese Programme aus Preisgründen ablehnen oder die den Installations- und Wartungsaufwand der Software scheuen, wünschen sich überdurchschnittlich oft ein webbasiertes Multibank-Portal. Ein Grafik mit der Bildunterschrift "Das Interesse an multibank-fähigen Webportalen ist hoch." ist bei andreas.gutjahr@faktenkontor.de erhältlich PPI Aktiengesellschaft Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2006 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 200 Mitarbeitern über 26 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung. Originaltext: PPI AG Informationstechnologie

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