EANS-News: P&I Personal & Informatik AG / Anhaltend hohe
Profitabilität
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Quartalsbericht
Utl.:
- EBIT-Marge: 26,0 Prozent
- P&I erhält den grö&suml;ten Auftrag in der Firmengeschichte
Wiesbaden (euro adhoc) - Die P&I Personal & Informatik AG, Wiesbaden
ist mit einem leichten Umsatzwachstum und einem guten operativen
Ergebnis in das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres (1. April
2011 bis 30. Juni 2011) gestartet. Der Konzernumsatz der ersten drei
Monate stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 17,1 Millionen
Euro um 2,0 Prozent auf 17,4 Millionen Euro. Der P&I Konzern erzielte
damit im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres ein operatives
Konzernergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 4,5 Millionen Euro
(Vorjahr: 4,2 Millionen Euro) und erreicht eine EBIT-Marge von 26,0
Prozent. Das Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) beträgt 5,1
Millionen Euro. Für das DFVA/SG-Ergebnis vermeldet der P&I Konzern
ein Ergebnis von 3,1 Millionen Euro. Der P&I Konzern beschäftigt
durchschnittlich 333 Mitarbeiter (FTE).
"Wir sind mit einem guten ersten Quartal in das neue Geschäftsjahr
gegangen, vor allem die Steigerung im Lizenz- und Wartungsumsatz
freut uns", erklärt Vasilios Triadis, Vorstandsvorsitzender der P&I.
"Das für die P&I wichtigste Ereignis im Quartal aber ist der Gewinn
des Auftrags des IT-Dienstleisters Dataport, welcher der grö&suml;te
Auftrag in der Geschichte der P&I ist. Wir liefern im Rahmen dieses
Auftrages die Software für die Personalverwaltung und
Bezüge-/Entgeltabrechnung aller 300.000 Bediensteten der
Landesverwaltungen von Hamburg und Schleswig-Holstein sowie der
Bediensteten der Kommunen von Schleswig-Holstein. Der
Projektabschluss ist für 2014 geplant. Expertise, Kontinuität und
Flexibilität der Software waren ausschlaggebend für den Gewinn im
Vergabeverfahren und stellen den Grund für die Spitzenstellung der
P&I im HR-IT Markt dar."
Das Lizenzgeschäft ist im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um
sechs Prozent auf 4,9 Millionen Euro gestiegen und entspricht einem
Anteil an den gesamten Umsätzen des Konzerns von 28 Prozent.
Plangemä&suml; entwickelte sich auch das Wartungsgeschäft und beträgt 7,1
Millionen Euro (Vorjahr: 6,4 Millionen Euro). 41 Prozent seiner
Umsätze erzielte der P&I Konzern im wiederkehrenden Wartungsgeschäft.
Das Servicegeschäft verzeichnete gegenüber dem vergleichbaren
Vorjahreszeitraum eine Umsatzeinbu&suml;e von 0,7 Mio. Euro und beträgt
4,9 Millionen Euro. Die Umsätze des Vorjahresquartals waren durch
einen Sondereffekt höher als üblich ausgefallen, da im
Vorjahresquartal die Fertigstellung und Abrechnung eines gro&suml;en
Festpreisprojektes erfolgte. 28 Prozent der Gesamtumsätze im P&I
Konzern wurden in diesem Geschäftsfeld erwirtschaftet.
13,8 Millionen Euro (Vorjahr: 13,1 Millionen Euro) oder 79 Prozent
seiner Umsätze realisierte P&I im Inland. Die Umsätze im
internationalen Geschäftsumfeld waren mit 3,6 Millionen Euro
(Vorjahr: 4,0 Millionen Euro) leicht rückläufig.
Da die Kostensteigerung gegenüber dem Vorjahr nur minimal ausfiel,
resultierte aus dem Umsatzwachstum auch eine Steigerung im operativen
Ergebnis. Das operative Ergebnis ist gegenüber dem Vorjahr um 0,3
Millionen Euro auf 4,5 Millionen Euro gestiegen.
Insgesamt bestätigt die P&I die Prognose für das Geschäftsjahr
2011/2012: Mit einem leichten Umsatzwachstum gegenüber dem
zurückliegenden Berichtsjahr geht der Konzern von einer EBIT-Marge
auf dem erreichten hohen Niveau des vorangegangenen Geschäftsjahres
2010/2011 aus.
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