Drahtlos gut verbunden - neun aktuelle Bluetooth-Headsets im
"connect"-Test
Stuttgart (ots) - Sony Ericsson HBH-GV435 mit überragenden
Ausdauerwerten Sieger im "connect"-Test / Nokia BH-900 besonders für
kleine Ohren geeignet / Plantronics Explorer 350 Spezialist für den
Einsatz im Auto
Stuttgart, 21. Februar 2007 - Ob beim Einkaufen oder beim
Autofahren - drahtlose Headsets sind ideal, um beim Telefonieren die
Hände frei zu haben. Das Telekommunikationsmagazin "connect" hat in
seiner aktuellen Ausgabe (Heft 3/2007) neun Modelle mit
Bluetooth-Schnittstelle getestet und erteilt Kaufempfehlungen für
jeden Einsatzzweck.
Sieger im "connect"-Test mit überragenden Ausdauerwerten ist das
Sony Ericsson HBH-GV435 für rund 75 Euro. Rund 18 Tage hält das
Bluetooth-Headset im Standby-Betrieb durch. Auch die Gesprächszeiten
sind mit etwa acht Stunden sehr gut. Der Sitz am Ohr ist bequem und
ziemlich sicher, so "connect". Lediglich bei der Bedienung des
HBH-GV435 muss der Anwender Abstriche in Kauf nehmen. Insbesondere
die kleine Lautstärkewippe ist im Vergleich zu den Tasten der meisten
Mitbewerber nur mit Übung treffsicher zu bedienen, und auch die
Auflege- und Annahmetaste ist eher sparsam ausgefallen. Dafür klingt
das Headset in der Praxis recht ordentlich, wenn auch in
Empfangsrichtung etwas verwaschen.
Besonders für kleine Ohren geeignet ist das Nokia BH-900 (etwa 100
Euro). Das zweitplazierte Headset im "connect"-Test wird nicht wie
sonst üblich an das Ohr gehängt, sondern von hinten aufgesteckt.
Dadurch bleibt es zwar stets spürbar, sitzt aber sicher und bequem.
Aufgrund der Bauweise sollten interessierte Nutzer das Gerät vor dem
Kauf ausprobieren und ein paar Minuten tragen, empfiehlt "connect".
Das BH-900 besticht durch seine sehr guten Ausdauerwerte und seine
einfache Bedienung: Zum Annehmen eines Gesprächs wird entweder die
Annahmetaste gedrückt oder der Mikrofonbügel nach vorn hin zum Mund
ausgezogen. Dank dieses Bauprinzips klingt das Headset in
Senderichtung gut und auch laut genug.
Speziell für den Einsatz im Auto gedacht ist das rund 50 Euro
teure Plantronics Explorer 350. Im Lieferumfang enthalten ist kein
220-Volt-Netzteil, sondern ein Ladegerät für den Zigarettenanzünder.
Auch eine Halterung, die sich mittels Clip etwa in einem
Lüftungsgitter befestigen lässt, steckt im Karton. Der Tragekomfort
ist hoch, und auch die Bedienung via Multifunktionstaste gestaltet
sich einfach: Per Druck nimmt der Anwender Gespräche entgegen oder
beendet sie, durch Vor- und Zurückschieben wird die Lautstärke
geregelt. Diese Features tragen wesentlich dazu bei, dass das
Plantronics als einziges Headset im "connect"-Test ein knappes "sehr
gut" in Sachen Handhabung erhält. Ebenfalls gut bewertet "connect"
die Ausdauerwerte mit rund sieben Tagen Standby- und etwa sieben
Stunden Sprechzeit. Allerdings fällt die Klangqualität des Gerätes
wie bei vielen anderen Testkandidaten eher durchschnittlich aus.
Für Rückfragen der Redaktionen:
Bernhard Jodeleit, Redaktion "connect"
Tel. 0711/182-1071, Fax 0711/182-1832
E-Mail: bjodeleit@connect.de
www.connect.de
Originaltext: connect Telekomm.magazin
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