A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |  
 

Die berufliche Situation der Arbeitnehmer trüb



Die berufliche Situation der Arbeitnehmer trübt allgemeines Wohlbefinden - Work-Life-Balance ist in Deutschland eher noch ein Wunschkonzept Köln (ots) - Bei 59 Prozent der Arbeitnehmer ist das allgemeine Wohlbefinden durch die berufliche Situation beeinträchtigt. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob der Arbeitnehmer Führungsverantwortung hat oder nicht. Am höchsten ist die Belastung im Wirtschaftszweig der Informations- und Telekommunikationsbranche. Der öffentliche Dienst hingegen weist einen eher geringen Belastungs-Index auf. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der Beratungsgesellschaft ServiceValue aus Köln, für die über 1.500 Arbeitnehmerurteile eingeholt wurden. Ranking nach dem Belastungs-Index Der Belastungs-Index ist trotz Zunahme des Gesundheitsmanagements in deutschen Unternehmen und dem Bekenntnis zur Mitarbeiterorientierung im Rahmen von Work-Life-Balance-Konzepten relativ hoch. Am stärksten "leiden" die Arbeitnehmer in den Wirtschaftszweigen IT, Medien und Telekommunikation sowie Beratung und Gro&suml;handel (jeweils über 60 Punkte, auf einer Index-Skala von 0 bis 100). Im Bereich des Öffentlichen Dienstes ist die berufliche Situation zwar etwas entspannter, doch auch hier trübt sie die Lebenszufriedenheit nicht unerheblich: Rang Wirtschaftszweig Belastungs-Index 1 IT, Medien und Telekommunikation 64,5 2 Beratung 61,5 3 Gro&suml;handel 60,7 4 Finanzwirtschaft 58,9 5 Industrie 58,1 6 Verkehrswesen 56,6 7 Energiewirtschaft 56,3 8 Gesundheits- und Sozialwesen 56,0 9 Handwerk 55,4 10 Einzelhandel 54,4 11 Gastgewerbe 53,7 12 Öffentlicher Dienst 47,6 Etwas überraschend ist, dass der Belastungs-Index weniger von Führungsaufgaben abhängig ist. Vielmehr ist es die Angst der Arbeitnehmer, bei der Arbeit Fehler zu machen. Diese Sorge ist besonders in der Energiewirtschaft und in der Finanzdienstleistung festzustellen. Am ehesten können Arbeitnehmer aus dem Verkehrswesen und im Öffentlichen Dienst nach der Arbeit abschalten. "Leider herrscht in deutschen Unternehmen noch keine konstruktive Fehlerkultur", kommentiert Nienke van der Veen, Beraterin bei der ServiceValue GmbH, "dadurch werden viele Mitarbeiter demotiviert und psychisch belastet." Hinsichtlich der Arbeitsauslastung fühlen sich viele Arbeitnehmer überfordert. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass jeder zweite Mitarbeiter sich bei der Arbeit gestresst fühlt. Mehr denn je sollten Konzepte zum Work-Life-Balance auf ihre Wirksamkeit überprüft beziehungsweise flächendeckend eingesetzt werden. Originaltext: ServiceValue GmbH

Das haben andere Besucher auf unserer Seite gesucht:


Diese Nachrichten haben andere Besucher auf unserer Seite besucht:
Das Demographie Netzwerk (ddn) wählt Vorstand und nimmt die ... Energieeffizienz in Deutschland - Berliner Energietage 2007 ... qEANS-Stimmrechte: HeidelbergCement AG / Veröffentlichun Aprimo veröffentlicht den siebten Beitrag zur Tragbare Ladegeräte für Brennstoffzellen sorge Aufruf zur Kundenbefragung: Beliebtester Versicherer 2011 / ... Vom Baumwollfeld in den Kleiderschrank / Wie Textilverfahren ... Volkswind GmbH erhält stabiles A Rating Webinar am 24.02. 11: So rüsten Sie sich TERMINAVISO: In Kürze Live-DCbertragung der P
1 1 D
Häufige Suchanfragen: