Deutschland vereint: Es geht uns allen gut
München (ots) - Yahoo! hat deutschlandweit untersucht, wer die
ausgeglichenste Work-Life-Balance hat und welche Rolle das Internet
mit seinen Services dabei spielt
Ost-West, Nord-Süd, Stadt-Land - Diese Spannungsfelder und
Gegensätze in der Bundesrepublik wurden vielfach untersucht und noch
häufiger diskutiert. Doch Deutschland kennt noch ganz andere
Trennlinien: Die aktuelle Yahoo!-Studie "Age of Empowerment" hat
untersucht, was die 16 Länder mit Blick auf die Work-Life-Balance
eint und trennt und welche Rolle das Internet dabei spielt, kostbare
Zeit zu sparen und das Leben zu organisieren. Die gute Nachricht
voran: Uns geht es gut - weit mehr als zwei Drittel der Menschen in
Deutschland verbindet ein als ausgeglichen empfundenes Leben.
Wer strebt es nicht an - ein ausgeglichenes und zufriedenes Leben,
bei dem weder Alltagspflichten noch Freunde, Familie oder Hobbies zu
kurz kommen? Was in Zeiten von Krisen und Zeitmangel wie eine
Sisyphos-Aufgabe erscheint, ist jedoch für 72 Prozent der Männer und
70 Prozent der Frauen in Deutschland Realität: eine ausgeglichene
Work-Life-Balance. Noch besser wird diese
sogar mit zunehmendem Alter: Drei Viertel (75 bzw. 76 Prozent) der
Frauen und Männer im Alter über 45 Jahren sind mit ihrem Leben und
ihrem Alltag im Einklang. Optimierungsbedarf in Sachen
Ausgeglichenheit gibt es dagegen noch bei den unter 30-Jährigen, die
mit 70 Prozent den harmonischen Takt zwischen Arbeit und Freizeit
noch missen.
Vergleicht man die Stimmungslage in den einzelnen Bundesländern,
so haben die Hamburger (78 Prozent) in Sachen entspannter Lebensstil
in Deutschland die Nase vorne, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern,
Rheinland-Pfalz und Hessen mit je circa 74 Prozent. Nicht ganz so
positiv fällt die Bilanz in Berlin (67 Prozent) und seinem Nachbarn
Brandenburg (64 Prozent) aus. Hier sind es lediglich knapp zwei
Drittel der Studienteilnehmer, die mit dem Verhältnis von Pflichten
und Freizeit zufrieden sind.
Was Frauen im Allgemeinen und Saarländer im Speziellen eint:
Männer sind doch das stärkere Geschlecht - zumindest wenn in ihrem
Leben etwas nicht so rund läuft. Von jenen, die sich keine
ausgewogene Work-Life-Balance attestieren, lassen sich 73 Prozent der
Männer aus der Ruhe bringen und bejahen, gestresst zu reagieren. Bei
den Frauen sind es mit 85 Prozent allerdings deutlich mehr. Regional
betrachtet zeigt sich, dass die Menschen in Brandenburg und Hamburg
am ehesten mit einem unausgeglichenen Lebensstil umgehen können: Mit
je 74 Prozent liegt zwar ein hoher Prozentsatz an Leuten vor, die
dies als "stressig" empfinden, im Bundesländervergleich aber
entschieden weniger als im Rest der Republik. Nicht ganz so locker
sehen das 87 Prozent der Saarländer - sie sind gereizt, wenn ihr
Privatleben wieder einmal zu kurz kommt. Damit reagiert das kleine
Land im Südwesten der BRD ähnlich sensibel auf Unausgeglichenheit im
Leben wie die weiblichen Bundesbürger.
Der Westen im Hintertreffen:
Wo Probleme sind, da müssen Lösungen her. Und entscheidende liefert
heute das Internet. Auch wenn es bei den meisten Befragten für die
Ausbalancierung ihres Lebens nicht die primäre Rolle einnimmt, ist es
dennoch im Alltag für viele von uns längst unverzichtbar geworden. 50
Prozent der Männer und 43 Prozent der Frauen bestätigen, dass sie
ihren Alltag besser im Griff haben, seitdem sie viele Dinge mit Hilfe
des World Wide Web erledigen und organisieren. Knapp ein Drittel der
Frauen (30 Prozent) und Männer (27 Prozent) würden sich völlig
verloren fühlen, wenn sie für 48 Stunden keinen Online-Zugang hätten.
Bei der Unterscheidung nach Bundesländern zeigt sich in der
Bewertung der Rolle des Internets ein Ost-West-Gefälle: In
Sachsen-Anhalt (56 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (52 Prozent)
sowie in Brandenburg und Thüringen (je 50 Prozent) sind über die
Hälfte der Befragten der Ansicht, dass Online-Erledigungen ihnen
dabei helfen, alles besser im Griff zu haben. Dahingegen sind nur 44
bzw. 45 Prozent der Baden-Württemberger und Saarländer dieser
Meinung. Die Positionierung mit "Laptop und Lederhosen" scheint nicht
wirklich dafür zu sorgen, dass die Bayern überdurchschnittlich das
Web und seine Vorzüge für sich zu nutzen wissen - nur 48 Prozent
bejahen, dank des Internets Dinge besser zu organisieren und
schneller zu erledigen.
Was die Geschlechter eint und die Länder trennt:
Ein Hauptgrund für die Unverzichtbarkeit des Internets ist sicherlich
die Tatsache, dass es vielen Menschen hilft, ihren Alltag einfacher
und schneller zu organisieren. Knapp drei Viertel der Frauen und
Männer (73 bzw. 75 Prozent), die begonnen haben, mehr als die Hälfte
ihrer täglichen Aufgaben online zu erledigen, bejahen, ihr Leben und
damit konkret ihr Zeitmanagement besser in den Griff zu bekommen. So
einig sich die weiblichen und männlichen Befragten in diesem Punkt
sind, so unterschiedlich bewerten jene, die 50 Prozent und mehr ihrer
Erledigungen online managen, in den einzelnen Regionen den Mehrwert
des Internets in punkto Zeitmanagement. Die grö&suml;ten Internetfans sind
im Osten Deutschlands zu finden: Nahezu neun von zehn Mecklenburgern
(88 Prozent) begrü&suml;en die Möglichkeit, zahlreiche Erledigungen wie
Bankgeschäfte und Terminplanungen über das Web erledigen zu können.
In Bremen gilt das nur für jeden Zweiten (50 Prozent), dazwischen
reihen sich Hamburg (77 Prozent), Bayern (74 Prozent) und
Niedersachsen (69 Prozent) ein.
Fazit: Auch wenn die Deutschen bei der Nutzung einiger
Internet-Anwendungen im Vergleich zu ihren europäischen Nachbarn, wie
bereits veröffentliche Ergebnisse der Yahoo!-Studie "Age of
Empowerment" zeigen, noch aufholen müssen, ist ein grö&suml;erer Anteil
sich einig: Das Internet hilft dabei, wertvolle Zeit zu sparen. 40
Prozent der Frauen und 50 Prozent der Männer haben dadurch öfter die
Gelegenheit, sich ihren Hobbys und privaten Interessen zu widmen.
Unter den Bundesländern sind die Befragten in Sachsen-Anhalt (56
Prozent) die Spitzenreiter, wenn es um die Frage geht, ob sie dank
Internet mehr Zeit für ihre Hobbies haben. Die Bayern und Berliner
befinden sich mit je 42 Prozent im Mittelfeld der Bundesländer,
Schlusslicht sind hier die Bremer: Nur jeder Dritte (33 Prozent)
sieht für sich ein Mehr an Freizeit dadurch dass er einen Gro&suml;teil
seines Alltags online regelt.
"Trotz all der kleinen und gro&suml;en Unterschiede kann unsere jüngste
Studie ganz klar positiv bilanziert werden", kommentiert Andreas
Krawczyk, Chefredakteur Yahoo! Deutschland, die Ergebnisse. "Uns
Deutschen geht es gut: Für weit mehr als zwei Drittel ist eine
ausgeglichenes Leben zwischen Arbeit und Privatem Wirklichkeit. Nicht
minder schön ist dabei, dass die Menschen hierzulande auch mehr und
mehr wissen, welche wertvollen Dienste ihnen dabei das Web in punkto
Zeitersparnis leisten kann. Zeit, die dann für die wirklich
wichtigen, ja schönen Dinge des Lebens bleibt."
Eine Übersicht für die einzelnen Bundesländer kann unter folgender
Adresse angefordert werden: yahoo@dot-communications.de
Über "Age of Empowerment"
Für die vorliegende Untersuchung wurden im Zeitraum vom 2. bis 17.
März insgesamt 31.964 Yahoo! Nutzer ab 16 Jahren befragt. In
Deutschland nahmen 7.668 Personen an der Umfrage teil, in Frankreich
5.827, in Italien 4.861, in Spanien 9.271 und in Gro&suml;britannien
4.337.
Bildmaterial zur Studie finden Sie auf Flickr (Yahoo!
Pressebilder).
Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der
meist besuchten Webseiten weltweit. Yahoo!s Ziel ist es, seinen
Communities aus Nutzern, Werbekunden, Publishern und Entwicklern ein
unverzichtbares Online-Erlebnis zu bieten, das auf gegenseitigem
Vertrauen beruht. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale,
Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.
Weitere Informationen sind verfügbar unter
<http://www.yahoo.enpress.de/> oder im Unternehmens-Blog Yodel
Anecdotal <http://yodel.yahoo.com/>.
Neues von Yahoo! erfahren Sie auch auf Twitter:
http://twitter.com/YahooDE
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Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken
ihrer jeweiligen Eigentümer.
Originaltext: Yahoo! Deutschland GmbH
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