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Deutsche Unternehmen wollen sich nicht mehr auf nur einen IT-Partner verlassen Studie der Völcker Informatik AG: Abhängigkeit ist gefährlich / Entscheidungen sind nicht beeinflussbar Berlin (ots) - Schon jetzt Gesprächstermin mit Herrn Peter Weierich von der Völcker Informatik AG auf der CeBIT vereinbaren: 0611-973150 oder team@euromarcom.de Berlin/München, 18. Februar 2009 - Eine große Mehrheit deutscher Unternehmen hält nicht viel von einer Systemkonsolidierung und der Festlegung auf einen IT-Hauptlieferanten. Diese Aussage hat die Berliner Völcker Informatik AG in einer Umfrage* unter hundert Fach- und Führungskräften aus der IT-Branche in Erfahrung gebracht und in ihrem "Identity-Report" veröffentlicht. 46 Prozent halten diese Vorgehensweise für "gefährlich", da sich das eigene Unternehmen zu sehr in die Abhängigkeit eines "Big Players" wie beispielsweise Oracle, SAP oder IBM begebe, "deren Produktpolitik der Einzelne überhaupt nicht beeinflussen kann." Dreißig Prozent der Befragten gehen sogar noch weiter und sagen: "Das muss schiefgehen. So werden oft zu horrenden Kosten Lösungen zusammen gebaut, die nur frustrierte Benutzer hinterlassen." "Lange Zeit galt es als Königsweg, die Produkte der Softwaregiganten für alle Aufgaben einzusetzen, für die der strategische Anbieter eine Lösung hat, ganz unabhängig davon, ob es am Markt leistungsfähigere oder günstigere Alternativen gibt", kommentiert Peter Weierich, Unternehmenssprecher bei Völcker Informatik, die Meinung der Experten. "Offensichtlich kommen die Verantwortlichen jetzt von diesem Weg ab und orientieren sich mehr in Richtung kleinere Spezialanbieter." Selbst über den Preis lassen sich die Betriebe hierzulande nicht mehr so ködern wie in früheren Zeiten. "Es wächst die Erkenntnis, dass relativ günstig scheinende Anschaffungskosten häufig hohe Folgekosten haben", so Peter Weierich weiter. 18 Prozent der im Rahmen der Studie befragten sind jetzt bereits der Meinung, dass die Produkte der "Großen" auf Dauer sogar teurer sind als so genannte "Best-of-Breed"-Lösungen, weil die Standardplattformen einen hohen Programmieraufwand mit sich bringen. Positiv steht der Beauftragung nur eines IT-Hauptlieferanten eine Minderheit von 34 Prozent gegenüber. Die Begründung lautet hier, dass dies "genau der richtige Weg ist, die Komplexität zu reduzieren und im Wettbewerb die Performance zu erhöhen." Dazu sagt Peter Weierich: "Das mag vielen als hohe Zahl erscheinen. Ich bin aber überzeugt davon, dass vor zwei, drei Jahren die Quote noch wesentlich höher lag. Insofern ist eine klare Abwärtsentwicklung erkennbar." * Die Völcker Informatik AG erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität. Die Studie ist im explorativen Bereich einzuordnen. Sie spiegelt die Grundstimmung in der Branche wider und lässt aus diesem Grund Rückschlüsse auf bestimmte Tendenzen zu. Die Reihe wird fortgesetzt. Völcker Informatik ist führender Anbieter von Identity Management und Auditing Systemen, einem zentralen Element bei der Etablierung eines möglichst hohen Niveaus der Datensicherheit in jedem Unternehmen und jeder Behörde. Viele Konzerne, mittelständische Firmen und öffentliche Einrichtungen verlassen sich heute bereits bei der Verwaltung ihrer Zugriffsrechte auf die Völcker-Software ActiveEntry, die alle Bereiche des Identity Management einschließlich User Provisioning und Identity Auditing umfasst. Zu den Kunden des 1995 in Berlin gegründeten Unternehmens zählen unter anderen AOK, Bofrost, verschiedene Kantonalbanken und Industrie- und Handelskammern, die Bayer AG, die Landeshauptstadt München und Veltins. Originaltext: Völcker Informatik AG

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