Deutsche Telekom Feature-Dienst: Hallo Nachbar, vernetzt ist Zukunft
machbar!
Bonn (ots) -
- Querverweis: Bild ist unter
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=933242 abrufbar -
T-City: Ein ungewöhnlicher Städtewettbewerb geht in die
Zielgerade. Zehn deutsche Städte feilen an ihren Vernetzungsideen zur
Steigerung der Standortqualität. Der Countdown läuft: Am 21. Februar
wird feststehen, welche Stadt in Deutschland sich auf eine
High-Tech-Infrastruktur, die Verwirklichung ihrer Ideen und den
Namenszusatz T-City freuen darf. Begegnungen eines Branchenriesen mit
seiner Kundschaft jenseits von klassischer Kommunikation und flotten
Werbesprüchen.
Ein großes Dankeschön hat Hans-Josef Vogel seinen Mitbürgerinnen
und Mitbürgern in den Neujahrsbrief geschrieben. Der Arnsberger
Bürgermeister blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Die heimische
Wirtschaft habe die Talsohle überwunden, die Schulen, darunter viele
mit Ganztagsangebot, zählten zu den besten im Land. Außerdem heimste
die Stadt im Sauerland einen bundesweit dotierten Preis für
Entbürokratisierung ein. Und seit kurzem darf sich Arnsberg auch noch
"zu den TOP 10 der innovativsten Städte Deutschlands" rechnen. Am 28.
November fiel die Entscheidung der von namhaften Experten aus Medien,
Wirtschaft und Wissenschaft besetzten Jury für die zehn
Endrundenteilnehmer des T-City Wettbewerbs der Deutschen Telekom.
Arnsberg ist dabei.
"Globalisierung und demographischer Wandel sind bei uns seit
langem ein Thema. Wir sehen dabei erfolgreich auf das Konzept
"Kreative Stadt"", sagt Hans-Josef Vogel. Das funktioniere in
Arnsberg dank einer außerordentlich engagierten Bürgerschaft, einer
innovativen mittelständischen Industrie und einer modernen
Verwaltung.
Auf engagierte, erneuerungsfreudige Bürgerinnen und Bürger setzen
auch die T-City-Finalisten Coburg, Frankfurt/Oder, Friedrichshafen,
Görlitz, Kamp-Lintfort, Kaiserslautern, Neuruppin,
Osterholz-Scharmbeck und Schwäbisch Hall. Dass die Konkurrenz nicht
schläft, gilt dabei selbst für die kleinste Gemeinde in der Endrunde:
"Gerade bei der intensiven Auseinandersetzung mit zukunftgewandten
Fragestellungen haben unsere überschaubar kleinen Strukturen nicht
nur Nachteile", freut sich Martin Wagener, Bürgermeister des 31 000
Einwohner starken niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck.
Wie können wir die Lebensqualität in unseren Städten dauerhaft
steigern? Was können modernste Informations- und
Kommunikationstechnologien für unseren Standort tun? Rund 400 Städte
in Deutschland mit einer Einwohnerzahl zwischen 25 000 und 100 000
waren beim T-City Wettbewerb seit Mai 2006 von der Telekom und ihrem
Kooperationspartner, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund,
aufgerufen, sich aktiv diesen Fragen zu widmen. 52 Städte wollten es
schließlich genauer wissen und setzten ihre Zukunftsträume in mehr
als 1000 konkrete Projektvorhaben um.
Da geht es um umfassende Stadtentwicklungsprogramme, Kostensenkung
und Effizienzsteigerung im Gesundheitsbereich, um
Verwaltungsvereinfachung oder Bürokratieabbau und um multimediale
Stadtinformationssysteme bis hin zu neuartigen Serviceportalen für
Bürgerinnen, Bürger, Gäste, potenzielle Neuinvestoren und natürlich
um jede Menge neuer Geschäftsmodelle für Einzelhandel, Handwerk,
kleine und mittelständische Unternehmen.
Stephan Althoff, Gesamtleitung von T-City, zeigt sich beeindruckt
von der Bandbreite und der detaillierten Ausgestaltung der
Bewerbungen: "Die Bewerberstädte sind mit schier unglaublicher
Kreativität und Energie ans Werk gegangen. Das macht Spaß zu sehen,
wie wir hier Hand in Hand Neues schaffen können." Doch zuvor wird es
für die zehn Favoriten noch einmal richtig spannend. Zurzeit feilen
sie noch einmal an ihren Konzepten für den letzten Feinschliff.
Die Deutsche Telekom lässt sich das T-City Projekt einiges kosten:
Bis zu 115 Millionen Euro an Personal-, Sach- und Finanzmitteln
könnten am Ende für Deutschlands größten High-Tech-Wettbewerb
zusammen kommen. Der steht inzwischen bei vielen auch für eine neue
Qualität der Bürgerbeteiligung. "So viele Menschen machen mit! Das
geht bei uns über alle Generationen hinweg", sagt Martin Wagener.
Begeistert erzählt der niedersächsische Bürgermeister von der
82-jährigen Projektteilnehmerin, die freimütig bekannt habe, dass sie
zwar nichts von Breitbandtechnologie verstehe, aber die Jugend bei
der Gestaltung der Zukunft nicht alleine lassen wolle. Schließlich
seien auch die Jüngsten in ein paar Jahren so alt wie sie, habe sie
erklärt, und dann würden sie sich doch sicherlich über
Standortverbesserungen für Senioren freuen. "Der Wettbewerb befördert
die solidarische Zukunftsgestaltung in der Gemeinde", so sein
Resümee.
Sichtlich zufrieden zog auch der neue Vorstandsvorsitzende der
Telekom, René Obermann, erste Bilanz: "Die Intensität der
Auseinandersetzung zeigt uns, dass wir mit dem Wettbewerb ein
Kernbedürfnis engagierter Bürgerschaften und moderner Verwaltungen
angesprochen haben." Kein Wunder: Der Wettbewerb schafft eine neue
Form der Kundennähe, und die steht ganz oben auf der Agenda des
frisch gebackenen Konzernchefs. Für die von Obermann jüngst mit dem
neuen Vorstandsteam vorgestellte Konzernstrategie ist der T-City
Wettbewerb ohnehin eine Art Lackmustest, denn es geht nicht um
Einzellösungen.
Neben dem Anschluss an das VDSL-Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz
und an das UMTS-Mobilfunknetz per HSDPA, modernste
Highspeed-Standards der Breitbandtechnologie, verlangt die Umsetzung
der meisten Projektideen auch nach der effizienten Integration von
Internet-, Festnetz-, Mobilfunk- und Systemlösungen, dem optimalen
Zusammenspiel sämtlicher Geschäftssparten der Telekom also. Eine
Herausforderung, auf die sich Stephan Althoff und seine Kolleginnen
und Kollegen freuen: "Bei der Verwirklichung von T-City werden wir
für jede Bürgerin und jeden Bürger erlebbar machen, was unser
Unternehmen leisten kann. Die T-City zeigt jenseits von Werbung und
Marketing alle Stärken des T." Am 21. Februar werden wir wissen, wie
sie heißt.
Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie die Links zu den
Websites der Endrundenteilnehmer Arnsberg, Coburg, Frankfurt/Oder,
Friedrichshafen, Görlitz, Kamp-Lintfort, Kaiserslautern, Neuruppin,
Osterholz-Scharmbeck und Schwäbisch Hall finden Interessierte unter:
www.t-city.de
Originaltext: Deutsche Telekom AG
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