Desktop-Virtualisierung: Bei MATERNA steht der Anwender im
Mittelpunkt
Dortmund (ots) - Die MATERNA GmbH präsentiert auf der CeBIT mit
"Desktop as a Service" ihr aktuelles Konzept für die
Desktop-Virtualisierung. Dahinter verbergen sich die Bereitstellung
und das Management von virtuellen Arbeitsplätzen als
vollautomatisierte Dienstleistung auf diversen Endgeräten - ganz
gleich ob PCs, Thin Clients, Net- und Notebooks oder Smartphones.
Kern von "DaaS" ist die Client-Lifecycle-Management-Lösung DX-Union,
die sich in Virtualisierungsplattformen aller gängigen Hersteller
integriert und automatisiert die verschiedenen
Bereitstellungsprozesse durchführt. IT-Verantwortliche in Unternehmen
können damit reale PCs und virtuelle Desktops verwalten, ohne dass
sie sich in die unterschiedlichen Management-Tools verschiedener
Hersteller vertiefen müssen. Diese Automatisierung von
IT-Management-Aufgaben reduziert Kosten, schont Ressourcen, steigert
die IT-Performance und erhöht die IT-Sicherheit im Unternehmen. Wie
das Konzept umgesetzt wird, können CeBIT-Besucher live am Stand B04
in Halle 4 (Counter 1, bei Citrix) in einer typischen IT-Landschaft
mit Citrix- und Microsoft-Komponenten erleben. Als zusätzliches
Highlight bietet MATERNA speziell entwickelte Beratungspakete an, die
Unternehmen bei der Einführung einer virtuellen Infrastruktur
unterstützen.
IT-Verantwortliche müssen auch in einer virtualisierten Landschaft
Benutzer, Profile, Drucker und Netzwerk-Ressourcen der
Arbeitsplatz-PCs (Desktops) sowie die darauf installierten
Anwendungen effizient verwalten. Im Rahmen der
Desktop-Virtualisierung erhält jeder Anwender seine eigene virtuelle
Maschine. DX-Union verwaltet automatisiert alle notwendigen
Ressourcen, die für einen virtuellen Desktop erforderlich sind. Zudem
konfiguriert und verteilt die Software Berechtigungen sowie Zugriffe
auf Ressourcen wie Drucker und File-Server. DX-Union unterscheidet
dabei nicht zwischen virtuellen und physischen Desktops. Weitere
Vorteile der Lösung für die virtuelle Umgebung sind die weitgehende
Automatisierung und zentrale Software-Verteilung. Das Konzept umfasst
zusätzlich Lizenz- und Patch-Management.
Die vier Komponenten der Desktop-Virtualisierung
MATERNA bindet den kompletten Arbeitsplatz in das
Virtualisierungs-Szenario ein und berücksichtigt vier wesentliche
Komponenten: den Anwender, die virtuelle Plattform, den Arbeitsplatz
und den Service Desk. Eine entscheidende Aufgabe übernimmt das
Benutzer-Management, das den Anwender mit allen Ressourcen wie
Drucker, Ablagen und Applikationen einbindet.
Bekommt ein neuer Mitarbeiter einen PC-Arbeitsplatz, genügt ein
Knopfdruck im Service Desk und DX-Union legt automatisch einen
Nutzer-Account mit seinen rollenspezifischen Berechtigungen sowie den
passenden virtuellen Arbeitsplatz an. DX-Union weist dem Benutzer
daraufhin seine virtuelle Maschine zu und richtet sie ein. Meldet er
sich dort an, weiß die Umgebung, auf welche Laufwerke und Drucker
sowie Applikationen der Anwender zugreifen darf. Aufgrund seiner
Rolle im Unternehmen erhält der Benutzer seinen individuellen
virtuellen Desktop. Ist der Anwender eingerichtet, kann er mit der
virtuellen Maschine von jedem Ort aus arbeiten und die
Systemressourcen stehen bereit. Die bei diesem Prozess entstehenden
Informationen gelangen automatisch ins IT-Service-Management (ITSM)
beziehungsweise in die CMDB (Configuration Management Database)
zurück und können vom Incident Management genutzt werden. Auf diese
Weise lässt sich der gesamte Arbeitsplatz-Lebenszyklus abbilden. Auf
der CeBIT präsentiert MATERNA ein Szenario zum Einsatz von DX-Union,
bei dem das ITSM-Framework von MATERNA eingebunden wird.
Service Automation mit DX-Union - auch in der virtualisierten Welt
In einer virtualisierten IT-Landschaft müssen Verantwortliche die
Benutzer, Profile, Drucker und Netzwerk-Ressourcen der Desktops sowie
die darauf installierten Anwendungen im Griff haben. Administratoren
geben virtualisierte Anwendungen für Benutzer frei und halten
Festplatten-Images aktuell. Bei virtuellen Desktops müssen
Beziehungen zwischen Usern und virtuellen Maschinen gepflegt werden,
so dass ein konsistenter Lifecycle entsteht. Als neue
Hardware-Komponenten kommen oft Thin Clients hinzu, die verwaltet
werden müssen. All diese Faktoren lassen sich durch DX-Union beliebig
miteinander kombinieren: Virtualisierte Anwendungen können für
Terminal-Server und virtuelle Desktops von einem Applikations-Server
bereitgestellt werden. Die nahtlose Integration wiederum bindet
Terminal-Server-Anwendungen oder virtualisierte Applikationen in den
Desktop ein. DX-Union administriert virtuelle und physische Desktops,
Server, Terminal-Server, Thin Clients und vieles mehr in einer
einheitlichen Management-Oberfläche. Der Vorteil: Der Mix aus
virtuellen und physischen Desktops ist effizient administrierbar.
Versorgt DX-Union Anwender mit Applikationen, erfolgt diese Zuordnung
unabhängig von der dafür verwendeten Technologie (z. B. lokale
Installation, Terminal-Server, virtualisierte Applikation). Der
Administrator benötigt im Tagesgeschäft keine Kenntnis darüber.
V-Check: Beratungspakete runden das Portfolio ab
Um alle Vorteile zu nutzen, muss die Migration bestehender
IT-Komponenten in eine virtuelle Welt gut geplant sein. MATERNA
bietet unter dem Dach des Virtualisierungs-Checks (V-Check)
Beratungspakete an, die Kunden bei der Einführung einer virtuellen
Infrastruktur unterstützen. Die V-Check-Anwendungen bilden eine gute
Basis für Virtualisierungsprojekte. Hier werden etwa Fragen zum
Storage- und Server-Sizing, zur notwendigen Netzbandbreite und zu
Software-Lizenzen adressiert. Der V-Check besteht aus drei Phasen.
Die erste Phase ist eine Bestandsaufnahmen der vorhandenen
IT-Infrastruktur. Die gewonnenen Daten werden in der zweiten Phase
genau ausgewertet und analysiert. In der dritten Phase werden
konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt. Der V-Check liefert in
jedem Fall eine wertvolle Darstellung der vorhandenen
IT-Infrastruktur, denn die notwendigen Investitionen sind transparent
dargestellt. Vor jeder neuen Ausbaustufe eines
Virtualisierungsprojekts lässt sich erneut überprüfen, ob das bislang
erreichte Ergebnis den Anforderungen genügt. Bei Bedarf können die
IT-Verantwortlichen mit entsprechenden Korrekturen reagieren und
somit das Projektrisiko insgesamt minimieren.
Originaltext: MATERNA GmbH
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