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Concordia Project stellt Identitätsmanagement-Interoperabilität auf der RSA-Konferenz 2008 vor San Francisco (ots/PRNewswire) - - Sieben Unternehmen nehmen an Interoperabilitätsszenarien teil, um die Anforderungen an Anwendungsfälle für digitales Multiprotokoll-Identitätsmanagement im Bildungs-, Unternehmens- und Regierungssektor zu erfüllen Das Concordia Project, eine internationale, branchenübergreifende Initiative, die von Mitgliedern der Identitätsgemeinde zur Förderung der Harmonisierung und Interoperabilität zwischen Identitätsinitiativen und - protokollen gegründet wurde, gab heute seine erste Interoperabilitäts-Veranstaltung bekannt, die am Montag, dem 7. April zwischen 09:00 und 12:30 Uhr während der RSA-Konferenz 2008 in San Francisco stattfinden wird. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden FuGen Solutions, Internet2, Microsoft, Oracle, Ping Identity, Sun Microsystems und Symlabs anhand von Information Card-, Liberty Alliance- und WS-Identitätsprotokollen verschiedene Interoperabilitätsszenarien vorstellen. Über 500 RSA-Konferenzteilnehmer haben sich bereits für die Interoperabilitäts-Veranstaltung von Concordia Project registriert. Die für den 7. April geplanten Präsentationen wurden zur Erfüllung von Anwendungsfallszenarien entwickelt, die das Concordia Project von Unternehmens-, Bildungs- und Regierungsorganisationen erhalten hat, welche digitale Identitätsmanagementsysteme einsetzen und Multiprotokoll-Interoperabilität von Identitätsspezifikationen erfordern. Seit der offiziellen Lancierung des Concordia Projects im Juni letzten Jahres sind Anwendungsfallszenarien im Zusammenhang mit Information Card-, Liberty Alliance- und WS-Identitätsprotokollen von AOL, der Regierung Britisch Kolumbiens, Boeing, Chevron, General Motors, Internet2, der New Zealand State Services Commission, der US GSA und der University of Washington eingereicht worden. Auf der Grundlage von Gemeinsamkeiten und Prioritäten im Identitätsmanagement, die mehrheitlich bei den betroffenen Organisationen identifiziert wurden, entscheiden die Mitglieder von Concordia gemeinschaftlich darüber, welche Interoperabilitäts-Demonstrationen vorrangig zu entwickeln sind. Während der Veranstaltung auf der RSA-Konferenz werden Concordia-Mitglieder Multiprotokoll-Interoperabilität auf der Grundlage zweier der vierzehn Anwendungsfallszenarien, die dem Projekt bislang eingereicht wurden, veranschaulichen. Das erste bezieht Oracle, Internet2, FuGen Solutions, Microsoft, Ping Identity, Sun Microsystems und Symlabs mit ein und behandelt die Anwender-Authentifizierung an einen Identity Provider (IdP) mit einer InfoCard, wobei diese Authentifizierung an die betroffene Partei entweder über SAML 2.0- oder WS-Federation-Protokolle übermittelt wird. Am zweiten Szenario nehmen Internet2, Oracle, Sun Microsystems und Symlabs teil, die den SSO-Fluss zwischen verketteten SAML- und WS-Federation-Protokollen darlegen werden. Eine Matrix zur Übersicht sämtlicher Implementierungen und Technologien, die während der RSA-Konferenzveranstaltung behandelt werden, steht unter http://projectconcordia.org/index.php/RSA_IOP_Scenarios zur Verfügung. "Mitglieder des Concordia Projects sind für ihre Arbeit zu loben, die sie anfangs zur Bewältigung einiger der dringendsten Probleme der Interoperabilität geleistet haben, denen der internationale Identitätssektor heutzutage gegenüber steht", so Roger Sullivan, Vorsitzender des Liberty Alliance-Vorstands und Vice President von Oracle Identity Management. "In weniger als einem Jahr seit der offiziellen Lancierung des Concordia Projects hat die Gemeinde Szenarien vorstellen und mit ihnen ein Fundament für die Entwicklung von Multiprotokoll-Identitätssystemen schaffen können, die sich als miteinander kompatibel erwiesen haben und echten Geschäftswert bieten können." In Verbindung mit den Demonstrationen der Multiprotokoll-Interoperabilität werden Michael B. Jones von Microsoft und Eve Maler von Sun Microsystems den Teilnehmern aktuelle Informationen über die gegenwärtigen Aktivitäten des Concordia Projects vorstellen. Der Vortrag beinhaltet einen Überblick über die Szenarien im Rahmen der Interoperabilitäts-Demonstrationen sowie eine Erläuterung der nachfolgenden Schritte, mit denen Concordia-Mitglieder Anwendungsfälle in weiteren Marktsegmenten ansprechen möchten. Hierzu gehören Anwendungsszenarien, die sich auf Webdienste und Web 2.0-Identitätsprotokolle für soziale Netzwerke beziehen. "Concordia stellt ein Schlüsselforum dar, über das die Branche den erfolgreichen, gemeinsamen Einsatz verschiedener Identitätstechnologien darlegen kann, die sich gegenseitig ergänzen und so die Anforderungen von echten Kundenszenarien erfüllen können", erklärte Michael B. Jones, Microsoft Director für den Bereich Identity Partnerships. "Die auf der RSA-Konferenz stattfindenden Interoperabilitäts-Demonstrationen werden aufzeigen, wie Information Cards sowohl mit SAML-Federations als auch mit WS-Federations verwendet werden können und auf welche Weise diese Federations miteinander arbeiten." Die Concordia-Demonstrationen und Präsentationen für Interoperabilität auf der RSA-Konferenz 2008 bilden die fünfte, von Concordia-Mitgliedern im persönlichen Rahmen angebotene, öffentliche Veranstaltung. Die erste Veranstaltung fand auf der RSA-Konferenz 2007 statt, gefolgt von weiteren Konferenzen bei Catalyst, Digital ID World, Identity Open Space (IOS) in Europa und dem Internet Identity Workshop (IIW). Alle Mitglieder der internationalen Identitätsgemeinde sind zur Teilnahme an Concordia-Veranstaltungen und öffentlichen Telekonferenzen, Maillisten und am Concordia Project-Wiki unter www.projectconcordia.org eingeladen. "Die Concordia-Mitglieder, die sich an den auf der RSA-Konferenz 2008 vorgestellten Szenarien beteiligen, verleihen der Entwicklung von Identitätssystemen, die Anwender- und Geschäftsanforderungen bei der Multiprotokoll-Interoperabilität erfüllen, einen wahren Antrieb", erklärte Colin Wallis von der State Services Commission der neuseeländischen Regierung. "Die heute angekündigten Interoperabilitäts-Demonstrationen des Concordia Project sind ein bedeutender erster Schritt um zu beweisen, wie branchenweite Zusammenarbeit die Entwicklung einer universellen, kompatiblen und den Datenschutz berücksichtigenden Internet-Identitätsschicht vorantreiben kann." Informationen zum Concordia Project Das von den Mitgliedern der Liberty Alliance konzipierte Concordia Project ist eine internationale, unternehmensunabhängige Initiative, die sich aus Vertretern der Information Card-, Liberty Alliance-, openLiberty.org-, SAML 2.0-, Shibboleth-, Higgins Project- und WS-Gemeinden zusammensetzt und zur Definition des Identitätsspektrums und zur Förderung der Harmonisierung und Interoperabilität zwischen Identitätsspezifikationen und -protokollen dienen soll. Unter Berücksichtigung der heutigen heterogenen Einsatzumgebung kommen im Rahmen des Concordia Projects Einzelpersonen und Unternehmen zusammen, um zu erarbeiten, auf welche Weise verschiedene Identitätsspezifikationen am effizientesten miteinander verwendet werden können. Alle interessierten Personen, die am öffentlichen Forum teilnehmen möchten und einen Anwendungsfall einreichen oder bislang eingereichte Anwendungsfälle einsehen möchten, besuchen bitte das Concordia-Wiki unter www.projectconcordia.org. PRESSEKONTAKT: Russ DeVeau Für das Concordia Project: +1-508-487-6102- Büro +1-908-251-1549- Mobil russdeveau@comcast.net AOL IM (Russ DeVeau): devcommruss Website: http://www.projectconcordia.org http://www.openLiberty.org http://projectconcordia.org/index.php/RSA_IOP_Scenarios Originaltext: The Concordia Project

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