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COMPUTERWOCHE Mittelstand: Tipps zum Faxversand per Internet



COMPUTERWOCHE Mittelstand: Tipps zum Faxversand per Internet München (ots) - Auch unterwegs Faxe senden und empfangen / Wegen Werbung auf den Faxnachrichten sollten Unternehmen auf kostenlose Anbieter verzichten / Web-basierte Dienstleister eignen sich ohne Zusatzoptionen nur für den Versand kürzerer Nachrichten / Bei Mail-basierten Anbietern lassen sich Faxe bequem im E-Mail-Programm senden und empfangen München, 2. Mai 2007 - Wer auch unterwegs Faxe empfangen oder senden will, für den ist ein Faxdienstleister im Internet eine einfache und kostengünstige Alternative. Das berichtet "COMPUTERWOCHE Mittelstand" in ihrer aktuellen Ausgabe (2/2007). Anwender müssen sich lediglich auf der Website des jeweiligen Anbieters anmelden und können den Service anschließend innerhalb kurzer Zeit nutzen. Vorsicht geboten ist allerdings bei kostenlosen Dienstleistern, die sich durch Werbung auf den Faxnachrichten finanzieren. Da der Absender zudem meistens nicht weiß, welche Werbung sein Schreiben ziert, sollten vor allem Unternehmen bei der Business-Kommunikation auf diese Anbieter verzichten. Die Internet-Faxdienstleister werden in Web-basierte und Mail-basierte Dienste unterschieden. Bei den Web-basierten Anbietern trägt der Absender im Webformular auf der Homepage den Text sowie den Namen und die Faxnummer des Empfängers ein, teilweise ist auch der Anhang von Text- oder Bilddateien möglich. Anschließend leitet der Dienstleister die Nachricht auf das Empfängerfax weiter. Ohne Zusatzoptionen eignen sich diese laut "COMPUTERWOCHE Mittelstand" allerdings nur für den Versand kürzerer Nachrichten. Die zweite Kategorie von Internet-Faxdiensten stellen die Mail-basierten Anbieter dar. Bei diesen Dienstleistern erhält man eingehende Faxe (Fax-to-Mail) als Grafikdatei im Anhang einer E-Mail. Ausgehende Sendungen (Mail-to-Fax) werden per E-Mail an das Fax-Gateway des Anbieters geschickt und kommen beim Empfänger am Faxgerät an. Die Vorteile gegenüber der Web-Variante bestehen darin, dass Mail-basierte Dienste auch für längere Dokumente geeignet sind und Anwender die Faxe bequem im E-Mail-Programm senden und empfangen können. Zu den bekanntesten Dienstleistern im Segment der Web-Faxdienste zählen GMX und Web.de. Bei GMX ist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft für rund drei Euro (Tarif "Pro") oder rund fünf Euro (Tarif "Top") monatlich erforderlich. Das Versenden von Faxnachrichten innerhalb Deutschlands sowie in europäische Länder kostet 20 Cent, bei Empfängern im übrigen Ausland werden 80 Cent pro Faxseite fällig. Bei Web.de zahlen Mitglieder des Dienstes FaxSmart (etwa fünf Euro pro Monat) 20 Cent und Nichtmitglieder 30 Cent für eine Inland-Faxseite. Mail-basierte Dienste bieten unter anderem "eFax", "2Mail2" oder "Computron Gnetx". Für Rückfragen: Christoph Witte, Chefredaktion COMPUTERWOCHE, Tel. 089/360 86-227 E-Mail: cwitte@computerwoche.de www.computerwoche.de Originaltext: IDG-Computerwoche Mittelstand

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