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cogon-Report: Firmenkunden wünschen Mobilität



cogon-Report: Firmenkunden wünschen Mobilität im Zahlungsverkehr Frankfurt (ots) - Die Mobilisierung des Zahlungsverkehrs ist auch in der deutschen Wirtschaft unaufhaltsam. Dies legt zumindest eine aktuelle Studie der cogon AG (www.cogon.de) nahe, für die 100 Fach- und Führungskräfte aus den Finanzabteilungen in Deutschland ansässiger Unternehmen befragt wurden. Demnach gehen zwei Drittel davon aus, dass sich die Steuerung und Kontrolle des Zahlungsverkehrs per Smartphone, Smartpad oder Tablet-PC bis 2015 auf breiter Front durchgesetzt haben wird. 85 Prozent der Finanzspezialisten sind laut Umfrage fest davon überzeugt, dass sich der mobile Zahlungsverkehr bis 2020 zur Selbstverständlichkeit in der deutschen Wirtschaft entwickeln wird. Knapp 10 Prozent sehen diese Entwicklung sogar schon bis Ende nächsten Jahres. Nur 3 Prozent glauben auch langfristig nicht an die Vorteile der Zahlungsverkehrsabwicklung über mobile Endgeräte. Die Ergebnisse des aktuellen cogon-Reports werden auch im Rahmen der Structured FINANCE Konferenz, die am 27. und 28. Oktober in Karlsruhe stattfindet, vorgestellt. "In den Finanzabteilungen herrscht Einigkeit, dass die Steuerung und Kontrolle des Zahlungsverkehrs über Smartphones und Tablets zur Normalität werden wird. Lediglich über den Zeitraum gehen die Meinungen mit Antworten zwischen fünf und zehn Jahren auseinander", fasst Carlos Gómez-Sáez, Vorstandssprecher der cogon AG, die Schlüsselergebnisse der Untersuchung zusammen. Als Haupthürde für die Einführung des mobilen Zahlungsverkehrs äu&suml;ern 31 Prozent der befragten Finanzmanager starke Sicherheitsbedenken. 45 Prozent räumen ein, dass Sicherheitsüberlegungen in diesem Zusammenhang ein wichtiges Thema sind. 85 Prozent verlangen nach strikter Datensicherheit bei der Zahlungssteuerung am mobilen Endgerät, 82 Prozent liegt vor allem der Zugriffsschutz am Herzen, hat der cogon-Report zutage gefördert. Zwei Drittel machen sich Sorgen, dass mobile Geräte leicht gestohlen werden können oder schlichtweg verloren gehen. 45 Prozent lehnen daher eine Datenhaltung auf dem Smartphone oder Tablet rundweg ab, weitere 46 Prozent haben zumindest Bedenken bei der Datenspeicherung auf einem mobilen Gerät. Die elektronische Unterschrift, um beispielsweise Zahlungsaufträge zu genehmigen, darf auf keinen Fall auf dem Mobilgerät liegen, sagen 59 Prozent der Finanzexperten. Andererseits erwarten allerdings 84 Prozent der Manager, dass es möglich sein muss, anstehende Zahlungen unterwegs mobil bearbeiten und genehmigen zu können. Der Einsatz mobiler Zahlungsverkehrssysteme ist für Unternehmen unabhängig von der Firmengrö&suml;e sinnvoll, meinen 92 Prozent der von cogon befragten Fach- und Führungskräfte aus deutschen Finanzabteilungen. Als wichtigste Vorteile werden die Beschleunigung (68 Prozent), die Optimierung (62 Prozent), die Flexibilisierung (55 Prozent) und die Automatisierung (51 Prozent) des Zahlungsverkehrs genannt. Beinahe zwei Drittel erwarten sich durch die Steuerung und Kontrolle am mobilen Gerät vor allem eine "bessere Transparenz immer und überall", hei&suml;t es im aktuellen cogon-Report. Originaltext: Cogon AG

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