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CEMA, Spezialist für Informationstechnologie und ASP, nutzt künftig Redbus Interhouse Rechenzentrum als Colocation / Ausfallsicherheit und Kompetenz waren entscheidend Frankfurt (ots) - Die CEMA AG hat mit Redbus Interhouse (Germany) GmbH einen Vertrag über Colocation-Dienstleistungen abgeschlossen. Bereits seit Dezember steht die Server-Infrastruktur des ASP-Dienstleisters im Redbus Interhouse Rechenzentrum in Frankfurt. Vorausgegangen war ein mehrstufiger Auswahlprozess mit über 20 Anbietern, bei dem Redbus Interhouse mit Professionalität und dem besten Preis-Leistungsverhältnis überzeugen konnte. Die CEMA AG ist mit rund 90 Mitarbeitern an fünf Standorten bundesweit und mit einer Tochtergesellschaft in Bulgarien spezialisiert auf IT-Infrastruktur- und Netzwerklösungen und verfügt über ein eigenes IT-Service Center. Als Application Service Provider betreibt die CEMA insbesondere branchenspezifische Standardsoftwarelösungen verschiedenster Branchen. Spezial-Softwareanbieter wie Connetix (Baubranchensoftware) oder Asaris (Microsoft Information Worker Plattform) nutzen CEMA Dienstleistungen, um ihren Kunden ihre Softwareapplikationen zur Verfügung zu stellen. Die CEMA sorgt dabei für die Anbindung und Verfügbarkeit der Softwarelösungen. Aber auch andere B2B-Lösungen wie "Remote Desktop" hat die CEMA im Angebotsportfolio. Für Unternehmen werden online Applikationen zur Gebäudeschätzung, Projektplanung, Dokumentenmanagement oder Abrechnungssysteme zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus kann der E-Mail-Verkehr eines Unternehmens mit dem CEMA-eigenen Produkt PEACE auf Spam oder Viren gefiltert werden. Für diese Dienstleistungen benötigt die CEMA ein absolut hochverfügbares und ausfallsicheres Rechenzentrum, um ihren Kunden gegenüber den vereinbarten Service Level halten zu können. Dennoch wollte die CEMA die volle Kontrolle über das Rechenzentrum, d.h. Einsatz der eigenen IT-Infrastruktur, Administration und Wartung aller Komponenten durch eigene Mitarbeiter - und das bei maximaler Gebäudesicherheit und optimaler Internetanbindung. Beim bisherigen Dienstleister war das aufgrund einer Änderung des Angebotes nicht länger möglich, zudem war es in der Vergangenheit immer wieder zu kleineren Ausfällen gekommen, so dass die Einhaltung der Service-Level-Vereinbarungen mit den CEMA-Kunden erschwert wurden. Mehrstufiger Auswahlprozess Im Oktober fiel schließlich die Entscheidung, einen neuen Colocation-Partner zu suchen. Über 20 potenzielle Anbieter wurden mit einem Anforderungskatalog zur Angebotsabgabe aufgefordert. "Das Ergebnis war erschreckend", sagt Rolf Braun, Vorstand der CEMA AG. "Im Gegensatz zu den meisten Internetauftritten waren die Angebote in vielen Fällen völlig unprofessionell. Unsere Angaben wurden bei vielen Anbietern nicht hinterfragt oder es wurde gar nicht darauf eingegangen. Wer uns beim Thema Brandbekämpfung ernsthaft eine Wasserlöschung im Rechenzentrum vorschlug, mit dem brauchten wir gar nicht über weitere Einzelheiten zu diskutieren." Aus den eingegangenen Angeboten wurden fünf Anbieter in die engere Wahl gezogen. Drei Anbieter durften schließlich ihr Rechenzentrumskonzept persönlich präsentieren und Lösungen vorschlagen. Redbus Interhouse überzeugte die CEMA-Spezialisten: Gebäudesicherheit und -zutrittskontrolle, Klimakontrolle, Brandschutz, mehrfach redundante Energieversorgung und Internetanbindung - alles entsprach den Anforderungen. "Redbus Interhouse hat uns sowohl mit der fachlichen Kompetenz als auch mit seiner redundant ausgelegten Infrastruktur überzeugt", erläutert Braun. So wird beispielsweise mit dem "Intergate"-Internetzugang bei Ausfall eines Carriers der Datenverkehr automatisch über einen anderen geleitet. Ähnliches gilt für Stromausfälle - hier sind Stromaggregate fester Bestandteil des Ausfallpräventionskonzeptes. Umzug problemlos Auch der Umzug ins Redbus Interhouse Rechenzentrum klappte problemlos. Statt der angekündigten Downtime von 24 Stunden waren die Systeme nur 7 Stunden offline - dank guter Planung und Vorbereitung. Die CEMA hat nun ihre gesamte Infrastruktur wie Server, Storage Area Network, Router, Firewalls, Backup-Lösungen etc. ins Redbus Interhouse Rechenzentrum umgezogen. "Redbus Interhouse war nicht der günstigste Anbieter - aber mit Sicherheit derjenige mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis", begründet Rolf Braun die Wahl des neuen Colocation-Partners abschließend. Weitere Informationen: www.cema.de www.redbus.de Originaltext: Redbus Interhouse (Germany) GmbH

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